Die Gespräche mit Teheran verliefen „sehr gut“, so der Präsident. Er fügte hinzu, dass Militärschläge die Streitkräfte der Islamischen Republik geschwächt hätten und die neuen Führer „vernünftiger“ seien.
Iran
Es ist klar, dass die NATO-Mitglieder diesen Krieg zwar nie gewollt haben, sich aber auch nicht daraus zurückziehen können.
Das Militär setzt die Zerschlagung iranischer Waffenproduktionsstätten, nuklearer Einrichtungen und Raketenabschussrampen fort.
Die israelische Armee führte umfangreiche Luftangriffe auf Stellungen des iranischen Regimes und der Hisbollah durch und weitete damit die Operation „Brüllender Löwe“ aus.
Zusammenfassung der Wochenendangriffe: Mann in Tel Aviv getötet, mindestens 13 Verletzte bei Beit Shemesh, erstmals auch Raketenbeschuss aus dem Jemen.
Eine wichtige Erkenntnis: Länder sollten nicht länger das Gefühl haben, dass die Außenpolitik im Nahen Osten ausschließlich von der palästinensischen Agenda bestimmt wird.
Während die Uhr auf das von US-Präsident Donald Trump gesetzte Ultimatum zuläuft, glaubt das iranische Regime, im Vorteil zu sein.
Keine zivilisierte Gesellschaft sollte Menschenmengen tolerieren, die in ihren Straßen Terror feiern.
Die IDF schwächt Irans Raketenarsenal und greift nukleare Forschungseinrichtungen an, während die israelische Heimatfront anhaltenden, aber reduzierten Angriffen ausgesetzt ist.
Die Befreiung aus den giftigen Fängen des Iran ist in Sicht.



