Mehrere Einschläge in Zentralisrael – später auch weitere Raketenalarme im Norden und im Raum Jerusalem.
Iran
Ein Blick auf Planung, Ziele und Verlauf der israelischen Militäroperation gegen das iranische Regime.
Prinzessin Noor Pahlavi, in den USA geboren und noch nie im Iran gewesen, erklärt, warum sie glaubt, dass im Nahen Osten eine neue Ordnung entsteht.
Der Krieg zwischen Israel, den USA und Iran verändert nicht nur das Schlachtfeld im Nahen Osten; er beschleunigt auch eine Revolution in der Art und Weise, wie moderne Kriege geführt werden.
Israelische Armee zieht Bilanz der Offensive – Schwerpunkt der Angriffe liegt auf Irans Raketenprogramm.
Überall in Israel stellen Ärzte ihre persönlichen Verluste und beschädigten Wohnungen zurück, um während des Krieges mit dem Iran weiterhin ihre Patienten zu versorgen.
Der Iran sei „im Grunde besiegt“, wolle zwar Gespräche führen, sei dafür aber noch nicht bereit, sagte US-Präsident Donald Trump am Sonntag. Gleichzeitig betonte er, dass die militärische Operation „Epic Fury“ fortgesetzt werde, bis ihre Ziele erreicht seien.
Teheran und sein libanesischer Terror-Verbündeter setzten ihre Raketenangriffe auf den jüdischen Staat fort. Dabei kam es zu Bränden und Sachschäden – unter anderem am Wohnhaus des US-Generalkonsuls.
Das Regime, das davon träumte, den Nahen Osten zu dominieren, die Golfstaaten einzuschüchtern, Europa herauszufordern und letztlich die Vereinigten Staaten zu zerstören, ist nicht einmal in der Lage, sein eigenes Territorium wirksam zu verteidigen.
Mehrere Raketensalven aus dem Iran sowie Beschuss der Hisbollah aus dem Libanon lösen in Israel Alarm aus. Im Zentrum entstehen Schäden, im Süden werden zwei Menschen verletzt.



