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MitgliederEuropas beschämendes Nachgeben gegenüber dem Iran

Es ist klar, dass die NATO-Mitglieder diesen Krieg zwar nie gewollt haben, sich aber auch nicht daraus zurückziehen können.

Von links: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der finnische Präsident Alexander Stubb, der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron warten im Roosevelt Room, während US-Präsident Donald Trump im Oval Office des Weißen Hauses ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin führt, 18. August 2025. Bildnachweis: Daniel Torok/Weißes Haus.
Von links: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der finnische Präsident Alexander Stubb, der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron warten im Roosevelt Room, während US-Präsident Donald Trump im Oval Office des Weißen Hauses ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin führt, 18. August 2025. Bildnachweis: Daniel Torok/Weißes Haus.

(JNS) Seit drei Wochen führen US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die freie Welt im Kampf gegen die derzeit größte Bedrohung für den Weltfrieden an – die Islamische Republik Iran. Die Vereinigten Staaten und Israel haben die iranische Luftabwehr lahmgelegt, einen Großteil der iranischen Marine zerstört, das iranische Programm für ballistische Raketen und das Atomprogramm zerschlagen und die politische und militärische Führung des Regimes enthauptet.

Sie eliminieren nach und nach die Führer, die diese große Nation jahrzehntelang als Geisel des klerikalen Faschismus gehalten haben. Auch wenn all dies kurzfristig keinen Regimewechsel bewirken wird, wird es den Iran für einen beträchtlichen Zeitraum relativ handlungsunfähig machen, die westliche Abschreckung stärken und die geostrategische Bedrohung durch autokratische Mächte wie China und Russland verringern. Es gibt einen großen Makel an diesem ansonsten beeindruckenden Erfolg des Westens: die europäische Beschwichtigungspolitik.

Seit dem ersten Tag haben die europäischen Länder gegenüber den Operationen von Trump und Bibi eine zweideutige Haltung eingenommen. Spaniens...

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Europas beschämendes Nachgeben gegenüber dem Iran”

  1. Thomas Mohrmann sagt:

    Ich sehe das etwas anders. Das Problem ist zum einen das Trump auch bereits zuvor die Nato und sämtlichen Bündnisse in Frage gestellt hat. Es fanden zuvor keinerlei Absprachen mit den „Verbündeten“, außer Israel statt. Im Gegenteil die „Freunde“ wurde in den vergangenen Jahren immer wieder mit Füßen getreten und groß Proklamiert, dass man sie nicht bräuchte, dass sie sowieso zu nichts nütze seien etc.

    Und leider sehe ich, wie vermutlich auch unsere Staatschefs, keinerlei Konzept bzw. tragfähigen Plan hinter der Aktion. Das Regime zu entmachten hat sich als nicht so einfach dargestellt. Aufgrund der geografischen Lage wird eine langfristige Sicherung der Straße von Hormus eine nahezu unmögliche Aufgabe.

    Über Jahre hinweg die Schiffe mittels Militärkonvois durchzugeleiten ist unrealistisch. Eine langfristige und verlustreiche Bodenoffensive will selbst in Amerika kaum jemand.

    Amerika und Israel haben ohne sinnvollen vorausschauenden Plan einer weiteren Führung des Irans einen Angriff gestartet um die Raketenbedrohung auszuschalten und damit die Weltwirtschaft ins Chaos gestürzt. Und nun soll die mit Füßen getretene Welt es mit ausbaden?

    Übrigens aktuell sieht es so aus, als ob China der einzige Staat ist, der von der aktuellen Entwicklung wirklich profitiert 😉

    Also ist nur meine Meinung. Aber nachdem oft die Anekdote Jesu von Euch so beschrieben wird, dass man dem feindlichen Staat nicht die andere Wange hinhalten solle weil dies kein jüdischen Prinzip sei und vor allem nicht für eine Staatsführung gedacht ist wird nun von den Europäern genau dies erwartet.

    Erst verachtet und verkrault sie. Beschreibt Europa in internen Dokumenten als das wahre Problem und nun möchte man dessen Hilfe…

    Finde die aktuelle Weltentwicklung einfach nur traurig.

  2. udin sagt:

    Guter Artikel. Von wem stammt er?

    Trump ist nicht gerade mein Wunschkandidat für die Lösung von Problemen. Alleine, es gibt keinen Anderen. Die Westeuropäer sind zu feige, sich gegen den Iran zu stellen. Statt klare Kante zu zeigen, ducken sie sich weg und hoffen, dass der Sturm sie unbeschadet lässt.

    Zu dem Vorgehen von USA und Israel gab es absolut keine Alternative. Dass das iranische Terrorregime nicht sofort fällt, sollte allen Beteiligten klar sein. Es zeigt aber auch, dass man sich dort seit weit über 40 Jahren auf diesen Krieg vorbereitet hat.

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