Der Angriff auf Bandar-e Anzali soll darauf abgezielt haben, eine wichtige Seeroute zu unterbrechen, über die Waffen, Drohnen, Öl und Handelsgüter zwischen Teheran und Moskau transportiert werden.
Iran
Fünf Tage Aufschub und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als nur ein Ultimatum.
Treffer in Modi’in, Kfar Qassem und Tel Aviv – auch im Norden Schäden nach Angriffen.
Auch wenn der Einsatz nicht ohne Kosten bleibt, hat die amerikanisch-israelische Offensive die Welt bereits sicherer gemacht. Behauptungen, es handle sich um ein „Sumpfgebiet“, sind der Versuch, ein Thema zu politisieren, das eigentlich parteiübergreifend behandelt werden sollte.
Nach Angaben der israelischen Streitkräfte (IDF) richtete sich die jüngste Angriffswelle gegen Waffenproduktionsstätten und Luftabwehrinfrastruktur, die mit Teherans militärischem Aufbau und der Unterstützung regionaler Stellvertretergruppen in Verbindung stehen.
Nachdem mehr als 15.000 Bomben abgeworfen wurden, signalisierte die israelische Führung, dass es bei der Operation um die systematische Zerschlagung der strategischen Kapazitäten des Iran und der Hisbollah geht.
Die USA bieten Teheran einen Ausweg an – verbunden mit der Warnung, dass ein Versäumnis, die Gelegenheit zu ergreifen, „die Hölle entfesseln“ werde.
„Stellen Sie sich vor, Sie sind zu Hause. Sie haben drei Kinder. Welches nehmen Sie als Erstes mit?“, fragte Danon die schweigende Versammlung der UN-Mitgliedstaaten.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die entscheidende Phase im Iran-Krieg: Zwischen diplomatischen Vorstößen und militärischem Druck wächst die Unsicherheit über den weiteren Verlauf.
Arabische Empörung über Einschläge nahe der Al-Aqsa-Moschee: „Was Smotrich und Ben-Gvir nicht geschafft haben, schafft Khamenei“.



