Experten analysieren, was aus Irans angereichertem Uran geworden ist.
Iran
Eine Frau wird in Galiläa mittelschwer verletzt, Dutzende weitere Menschen leicht. Gleichzeitig bombardiert die israelische Luftwaffe militärische Infrastruktur des iranischen Regimes sowie zahlreiche Hisbollah-Stellungen.
Der israelische Ministerpräsident sagt, Israel und die USA griffen Irans Atom- und Raketenprogramme an und schwächten zugleich Teherans Netzwerk regionaler Stellvertreter.
Iran hat die Straße von Hormus faktisch geschlossen, durch die normalerweise rund 20 Prozent der weltweiten Erdölversorgung transportiert werden.
Die Bewegung erwägt, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen – und riskiert damit schwere Vergeltungsschläge Israels und der USA, die ihre militärischen Fähigkeiten erheblich schwächen könnten.
Die israelische Luftwaffe tötet einen führenden Kommandeur einer von Iran gesteuerten Miliz sowie mehrere ranghohe Funktionäre. Der Schlag ist Teil einer Serie gezielter Operationen gegen das iranische Netzwerk und seine Stellvertreter im Libanon.
Spanien und Frankreich stellen die US-israelischen Angriffe infrage, während Brüssel auf eine Verurteilung verzichtet.
Internationale Abgeordnete warnen: Verhandlungen mit Teheran würden nur das Überleben des Regimes sichern.
Während viele Araber die Schwächung Teherans begrüßen, wächst gleichzeitig die Angst vor einer neuen geopolitischen Ordnung im Nahen Osten.
Der Beschuss aus dem Libanon war Teil eines offenbar abgestimmten Angriffs mit iranischen Raketen auf Israel.



