Die gezielten Angriffe Teherans sowie seines Stellvertreters Hisbollah auf zivile Gebiete in Israel und in anderen Nachbarstaaten verstoßen gegen alle humanitären Normen und sind absolut verboten.
Iran
Während sich Familien zum Seder versammelten, verwandelten Sirenen, Raketen und Drohnen einen Abend der Tradition in eine weitere Erinnerung daran, dass Israels Zivilbevölkerung weiterhin an vorderster Front steht.
Tankflugzeuge der israelischen Luftwaffe haben die Operationen unterstützt und dabei etwa 2.000 Luftbetankungen durchgeführt.
Mehrere Angriffswellen am Morgen von Pessach lösen wiederholt Luftalarm aus – Einschläge in Tel Aviv, Bnei Brak und Ramat Gan – zahlreiche Verletzte, darunter mehrere Kinder.
Die Tragweite der ballistischen Bedrohung wird durch die Leistungslücken innerhalb der europäischen Raketenabwehrarchitektur noch verschärft.
Die Imam-Hossein-Universität der IRGC in Teheran wurde laut einem Sprecher der israelischen Streitkräfte auch zur Entwicklung ballistischer Raketen genutzt.
Putzen, Sirenen, Matza – und die Hoffnung, dass diese Pessach-Nacht mehr befreit als nur den Chametz.
Die gezielte Tötung von Ali Laridschani hat die Machtzentren des Regimes erschüttert und stellt Mojtaba Khamenei vor eine entscheidende Bewährungsprobe.
Zweite Raketenwelle innerhalb weniger Stunden – Schäden in Wohngebieten, Einsatzkräfte an zahlreichen Orten im Einsatz.
Die Vereinigten Arabischen Emirate signalisierten, dass sie sich einer Initiative zur Sicherung der Seestraße vor dem Iran anschließen könnten, doch die meisten Verbündeten zögern weiterhin, direkt einzugreifen.



