Angriffe auf Zivilisten, heilige Stätten und globale Ziele zeigen die Reichweite und Gefahr des iranischen Vorgehens.
Iran
Der wachsende Druck durch Iran zwingt die Golfstaaten zur strategischen Neuorientierung – eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur rückt in greifbare Nähe.
Streumunition trifft Kindergarten – zahlreiche Verletzte bei Angriffen auf zivile Ziele.
Einschläge in Wohngebieten und nahe Dimona – Israel greift Ziele in Teheran an.
Der Krieg mit dem Iran macht deutlich, wer für die Zivilisation und gegen die Barbarei ist – und wer nicht.
Diese Botschaft der Einigkeit kommt nur wenige Tage, nachdem die europäischen Staats- und Regierungschefs Trumps Forderung, bei der Bewachung dieser wichtigen Seestraße zu helfen, offenbar zurückgewiesen hatten.
„Offensichtlich richtet sich unser Hauptaugenmerk auf den Iran, aber wenn das Regime fällt, dann fällt auch die Hisbollah“, sagte der israelische Ministerpräsident gegenüber JNS auf einer Live-Pressekonferenz in Jerusalem.
Die USA haben Irans Luftverteidigung und seine rüstungsindustrielle Basis „dem Erdboden gleichgemacht“, einschließlich der Fabriken und Produktionslinien für Raketen- und Drohnenprogramme, erklärte der amerikanische Verteidigungsminister.
Für das iranische Volk, das seit fast fünf Jahrzehnten unter einem unterdrückerischen Regime leidet, ist es eher eine Rettungsmission.
Seit Beginn des Krieges mit dem Iran wurden mindestens 21 Zivilisten getötet – Angriffe richten sich gezielt gegen bewohnte Gebiete.



