(JNS) Nach wochenlangen Militärschlägen erklärte US-Präsident Donald Trump kürzlich, der Krieg gegen den Iran habe einen erzwungenen Machtwechsel herbeigeführt.
„Wir haben tatsächlich einen Regimewechsel. Wissen Sie, dies ist ein Regimewechsel, weil die Führer sich alle stark von denen unterscheiden, mit denen wir angefangen haben und die all diese Probleme verursacht haben“, sagte Trump.
Zwar war ein formeller Regimewechsel zu Beginn weder das erklärte Ziel der israelischen noch der US-amerikanischen Operationen, doch schwebte er stets als konkrete Möglichkeit im Hintergrund. Das Zusammentreffen einer enthaupteten Führungsstruktur, katastrophaler wirtschaftlicher Verwüstungen durch den Krieg und einer ermutigten Bevölkerung hat den Staat an den Rand des totalen Zusammenbruchs getrieben. Präsident Trump charakterisierte die derzeitige Verwundbarkeit der Islamischen Republik deutlich mit den Worten: „Das Regime ist eine verwesende Leiche; lasst es uns begraben und eine Zukunft aufbauen, in der der Iran und Amerika gemeinsam gedeihen. Die Gelegenheit ist da; lasst sie uns ergreifen.“
Fruchtbarer Boden für eine Revolution
Die jüngere Geschichte des...
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Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das iranische Regime kollabiert ist. Ihre Legitimation haben sie schon lange verloren, jetzt erodiert gerade ihre Macht und auch ihr Zusammenhalt, der sie bisher so furchteinflößend-mächtig wirken ließ, schwindet.
So wird das Unrechtsregime vor den Augen der Welt entzaubert und durch ihr Festhalten an der Unterdrückung liefern sie zuletzt noch einmal den Beweis der Rechtmäßigkeit und der Dringlichkeit ihrer Beseitigung. Das alles sehend, werden auch ihre Proxies die Waffen weglegen, denn der Weg der sogenannten ‚islamischen Revolution‘ war offensichtlich eine Irreführung des Verführers der Menschen. Auch von diesem werden sie jetzt im Stich gelassen, er macht sich einfach aus dem Staub und überlässt sie ihrem Niedergang, denn er weiß, dass sich dagegen jetzt nichts mehr tun lässt. Jeder muss sich darum jetzt um sich selbst kümmern, denn jeder ist nur für seine eigene Seele verantwortlich, nur dafür wird vom Mensch Rechenschaft gefordert.
Was bleibt ihnen noch zu wünschen oder zu sagen? Nur soviel, dass niemand sie, ihr Unrecht und ihre Gewalt vermissen wird, weder im Iran noch weltweit.