Die Reise folgt auf Gespräche von Präsident Ilham Alijew mit Erdoğan und dem neuen syrischen Machthaber Ahmad al-Sharaa.
Benjamin Netanjahu
Israels Ministerpräsident lehnt Waffenruhe ab und warnt: Ein Kriegsende jetzt wäre eine „strategische Niederlage“.
Trotz gesellschaftlicher Spannungen und internationalem Druck versichern Israels Führung und Militär: Die Rückkehr der Geiseln bleibt oberste Priorität.
Die einstweilige Verfügung, die den Chef des Shin Bet im Amt belässt, hat inmitten einer Verfassungskrise den Vorwurf der richterlichen Übervorteilung ausgelöst.
Es tobt ein großer Kampf der Zivilisationen – eine Art Weltmeisterschaft – bei der auch der Westen mitspielt.
Sowohl die US-amerikanische als auch die israelische Führung warnen, dass es für den Iran „ein sehr schlechter Tag sein wird“, wenn die Ayatollahs ihr Atomprogramm nicht aufgeben.
Der israelische Ministerpräsident sagte, dass das Abkommen mit Israel als Vorbild angesehen werden wird.
Der israelische Ministerpräsident traf sich am Sonntag mit Handelsminister Howard Lutnick und wird am Montag das Weiße Haus besuchen, um mit Präsident Donald Trump zu sprechen.
Obwohl Ungarn den Internationalen Strafgerichtshof unterzeichnet hat, zeigte sich Viktor Orbán „schockiert“ über die „beschämende Entscheidung“ des Gerichts.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über schwerwiegende Vorwürfe gegen Vertraute des Ministerpräsidenten, mutmaßlichen Einfluss Katars auf die israelische Politik und das fragile Gleichgewicht zwischen Justiz und Regierung.



