US-Außenminister Marco Rubio bekräftigt in Israel die Partnerschaft mit Jerusalem – und macht klar, dass ein Frieden ohne Entmachtung der Hamas unmöglich ist.
Benjamin Netanjahu
„Wir mussten die gesamte iranische Achse besiegen, nicht nur die Hamas in Gaza“, betonte der Ministerpräsident.
Stadt an der Mittelmeerküste erhält „Trump Promenade“ – ein klares politisches Signal.
„Wenn ich zwischen einem Sieg über unsere Feinde und schlechter Propaganda gegen uns wählen muss – wähle ich den Sieg“, erklärte der Ministerpräsident zu Beginn der Kabinettssitzung.
Ägypten und Jordanien begrüßen Netanjahus Klarstellung zum Thema „Großisrael“.
Gelingt Netanjahu ein weiterer Wahlsieg, stünde Israels jüdischer Staat auf dem Spiel – warnt der Oppositionsführer Lapid. Zwei Wege stehen bevor: ein liberaler, zukunftsorientierter Staat – oder ein rückständiger, autoritärer.
„Diese beiden Dinge – die Hamas zu besiegen und alle unsere Geiseln zu befreien – gehen Hand in Hand“, sagte der israelische Ministerpräsident.
Mette Frederiksen bezeichnete ihren israelischen Amtskollegen als „Problem“ und verwies auf ihre Unfähigkeit, „Einfluss auf das, was in Israel geschieht, zu nehmen“.
„Wir befinden uns in einem Kampf um unsere Existenz, um die Existenz Israels, der Tora Israels, des Landes Israel und des Staates Israel“, sagte der Ministerpräsident.
Arabische Staaten sind empört, nachdem der israelische Regierungschef positiv auf die Frage nach einer Auslegung der biblischen Grenzen Israels reagiert hat.



