Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert die Sackgasse im Gaza-Krieg: Warum Israels Regierung und die USA unter Trump neue Wege finden müssen.
Benjamin Netanjahu
Die Verdächtige wurde aufgrund einer gerichtlichen Nachrichtensperre lediglich als ältere regierungskritische Aktivistin identifiziert.
„Der Zustand des Ministerpräsidenten wurde als gut eingeschätzt, derzeit erhält er intravenöse Flüssigkeit aufgrund von Dehydrierung.“
Die „New York Times“ verbreitet den Vorwurf, der Ministerpräsident habe weiteres Blutvergießen zugelassen, um sich an der Macht zu halten. Doch seine Gegner waren es, die den Gazakrieg politisierten.
Nach dem Rückzug des Vereinigten Thorajudentums steht Netanjahus Koalition unter Druck – ausgerechnet mitten im Krieg.
Was als strategische Innovation begann, droht sich als politische Illusion zu entpuppen – oder nicht?
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Uhr tickt, und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu kehrt kurz vor Schabbateingang ohne Ergebnisse aus Washington zurück.
„Wir haben es mit einer brutalen Terrororganisation zu tun“, erklärte der israelische Ministerpräsident. „Wir möchten natürlich alle retten, und für uns sind alle Geiseln humanitäre Fälle.“
Analyse aus der arabischen Welt. Die größten Bedrohungen für Israels Premier sind innenpolitischer Natur.
Bei einem Treffen mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson im Kapitol am Tag nach seinen Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump bekräftigt der israelische Ministerpräsident, die Beziehungen zwischen Washington und Jerusalem seien noch nie so eng gewesen.



