Israel Heute-Korrespondent Itamar Eichner über die neue Initiative von US-Präsident Donald Trump, die Hamas und die Zukunft von Gaza.
Benjamin Netanjahu
Statt dass die Hamas den jüdischen Staat isoliert, „haben wir den Spieß umgedreht und die Hamas isoliert“, sagte Netanjahu.
Indem er sich einer antisemitischen UNO widersetzte, hat Netanjahu weder Israel geschadet noch Juden gefährdet. Unabhängig davon, was man von ihm hält, hat er sich in diesem Moment für die Wahrheit eingesetzt.
Der westliche Liberalismus hat lange versucht, Gott aus dem öffentlichen Raum zu verbannen.
In seiner Rede vor der weltweit einflussreichsten antiisraelischen Organisation – den Vereinten Nationen – wehrte sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gegen Forderungen nach einem palästinensischen Staat und erklärte: „Israel wird nicht zulassen, dass Sie uns einen Terrorstaat aufzwingen.“
Israels Ministerpräsident nutzt die UNO-Bühne, um die Gräueltaten des 7. Oktober direkt in die Wohnzimmer seiner Feinde zu senden.
Aviel Schneider spricht mit Dr. Avshalom Kapach über Benjamin Netanjahu: Anführer, Veränderer oder gar moderner Messias? Einblicke in Israels politische Landschaft und die Frage nach echter Führung.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die bevorstehende USA-Reise des Ministerpräsidenten, seine Rede in New York und das entscheidende Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten.
Der Likud fällt auf 24 Sitze zurück, Bennett legt zu; Israels Linke verschwindet fast völlig, doch eine stabile Anti-Netanjahu-Koalition bleibt unwahrscheinlich.
Der Ministerpräsident lobt die Widerstandsfähigkeit und die Rekord-Technologiegeschäfte, warnt jedoch gleichzeitig, dass Israel eine eigenständige Rüstungsindustrie aufbauen muss, um Sanktionen zu umgehen und den Kampf fortzusetzen.



