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MitgliederBiden und die Hamas haben den Krieg verlängert, nicht Netanjahu

Die „New York Times“ verbreitet den Vorwurf, der Ministerpräsident habe weiteres Blutvergießen zugelassen, um sich an der Macht zu halten. Doch seine Gegner waren es, die den Gazakrieg politisierten.

Netanjahu
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht auf der Muni Expo 2025 Konferenz in Tel Aviv am 15. Juli 2025. Foto: Avshalom Sassoni/Flash90.

(JNS) Eine der großen Ironien der jüngeren Weltgeschichte ist, dass ein Konflikt, der geplant war, um den Staat Israel zu schwächen oder gar zu zerstören, zu einer unermesslichen Stärkung desselben geführt hat. Der Iran half, einen Mehrfrontenkrieg gegen den jüdischen Staat zu entfachen, der am 7. Oktober 2023 begann, als ein von der Hamas angeführter palästinensisch-arabischer Angriff auf Gemeinden im Süden Israels zum größten Massaker an Juden seit dem Holocaust führte. Dieses Blutbad aus Massenmord, Folter, Vergewaltigung, Entführung und sinnloser Zerstörung stürzte den jüdischen Staat in eine möglicherweise historische Tiefphase. Das Volk war erschüttert über den Horror und machte die Staatsführung für eine Reihe kolossaler Fehler verantwortlich, die diese Katastrophe erst ermöglicht hatten.

Dieser tragische Tag hätte das politische Schicksal von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu besiegeln können, unter dessen Aufsicht sich all dies ereignete. Doch dank der darauffolgenden Siege, die Israels Soldaten auf dem Schlachtfeld gegen ihre Feinde errangen, ist der Ministerpräsident nicht nur im Amt geblieben, sondern hat wahrscheinlich auch...

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Patrick Callahan

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