Die muslimische Missionsbewegung, die vordergründig religiös ist, hat auch gewalttätigen Extremismus gefördert
Antisemitismus
Sebastian Kurz übernimmt ehrenamtlich den Co-Vorsitz des Europäischen Rats für Toleranz und Versöhnung.
Bevor er erschossen wird, nimmt ein muslimischer Mann Juden als Geiseln und fordert die Freilassung eines israelfeindlichen Dschihadisten
Israel wird als Apartheidstaat angeprangert, doch die Geschlechter-Apartheid in der islamischen Welt wird ignoriert
Human Rights Watch’s Bestseller Nummer eins in diesem Jahr: Eine Rufmordkampagne gegen den jüdischen Staat.
Dieser jüngste Fall von unausgewogener Anschuldigung erinnert an zahlreiche Ausdrucksformen von christlichem Antisemitismus in den vergangenen Jahren.
So lautet eine aktuelle Schlagzeile des hebräischen Nachrichtenportals Arutz 7. Es wird behauptet, dass der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller die Juden beschuldigt, die Coronapandemie absichtlich in der Welt zu verbreiten.
Unverhohlener Antisemitismus in der Post-Apartheid-Ära
„Im Zuge der Pandemie stellen die Juden eine der meist angegriffenen Gemeinschaften dar“, sagt Katharina von Schnurbein (48), die erste EU-Koordinatorin im Kampf gegen den Antisemitismus.
Die Palästinenser werden von ihren „führenden Köpfen“ weiterhin dazu erzogen, Juden als „menschlichen Abfall“ zu betrachten, die den Holocaust verdient haben



