MitgliederWenn sogar die Auserwählten getäuscht werden

Die Presbyterianische Kirche (USA) hat den Antisemitismus zur offiziellen Position dieser christlichen Konfession gemacht.

| Themen: Christen, Antisemitismus
Mindestens eine amerikanische Kirche ist von der Beschuldigung Israels, "Apartheid" zu betreiben, zu dem Vorwurf übergegangen, die Juden würden die palästinensischen Araber tatsächlich "versklaven". Foto: Noam Revkin Fenton/Flash90

Um es deutlich zu machen: Das Folgende bezieht sich auf eine bestimmte presbyterianische Denomination und nicht auf alle Presbyterianer. Allerdings haben die vier amerikanischen presbyterianischen Denominationen, der Evangelical Covenant Order of Evangelical Presbyterians, die Evangelische Presbyterianische Kirche, die Presbyterianische Kirche in Amerika und die Orthodoxe Presbyterianische Kirche meines Wissens bis heute noch keinen Protest gegen die Haltung der PCUSA geäußert.

Vor diesem Hintergrund bot der diesjährige Martin-Luther-King-Tag, der auf den 17. Januar fiel, J. Herbert Nelson II, einem Geistlichen der Presbyterianischen Kirche (PCUSA), die Gelegenheit, sich der „Woke crowd“ anzuschließen und Israel zu diffamieren. „Die anhaltende Besatzung in Palästina/Israel ist die Sklaverei des 21. Jahrhunderts und sollte sofort abgeschafft werden“, sagte der vor allem schwarze Christ. Für diesen hasserfüllten Mann ist es ausgerechnet Israel, das für die „entmenschlichende Ausgrenzung und Versklavung anderer Menschen“ verantwortlich gemacht wird.

Selbst wenn diese Anschuldigungen wahr wären (nein! Sie sind eine eklatante Lüge), warum ausgerechnet Israel? Warum, wenn World Population Review die Top 10...

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