Während Israels ursprüngliche arabische Friedenspartner, Ägypten und Jordanien, in der Vergangenheit feststecken, entwickeln sich die Beziehungen zu den Partnern der Abraham-Abkommen weiter.
Abraham Abkommen
Der Besuch könnte den Weg für mehr Emiratis ebnen, sich in Israel medizinisch behandeln zu lassen.
Saudi-Arabiens dynamischer neuer Staatschef führt umfassende Reformen durch, ohne sich um die palästinensische Sache zu scheren.
Doch israelische Experten sind sich nicht sicher, ob Netanjahu tatsächlich Frieden mit den Saudis schließen kann, ohne den Palästinensern große Zugeständnisse zu machen.
Der Außenhandelsminister der VAE begrüßt das Abkommen mit Israel als „einen weiteren wichtigen Schritt in unserer Außenhandelsagenda“.
Bahrains Außenminister und Unterzeichner der Abraham-Abkommen erklärt, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen israelischen Regierung.
Der oberste diplomatische Berater des Königreichs erklärt, man werde sich an die Abraham-Abkommen halten und „unsere Partnerschaft weiter ausbauen“.
Die biblische Prophezeiung „Von Zion soll die Tora ausgehen und das Wort Gottes von Jerusalem“ erhält eine neue Bedeutung.
Israels Präsident empfängt den Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate in Jerusalem – ein weiterer Beweis für den Erfolg des Abraham-Abkommens.
Das israelische Ministerium für regionale Zusammenarbeit und das marokkanische Ministerium für Kultur, Jugend und Kommunikation werden eine gemeinsame Arbeitsgruppe zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Ministerien und den Ländern einrichten.



