In der Region und Situation, in der Israel lebt, war Rechthaberei schon immer nicht das Wichtigste und Weiseste
Tempelberg
Bei uns fehlt der gesunde Menschenverstand
Mehrere Steine landeten auf dem Gebetsplatz an der Klagemauer, während die Muslime Hamas-Fahnen schwenkten und lautstark ihre Opferbereitschaft zum Ausdruck brachten
Saudis haben die Nase voll von der palästinensischen Unnachgiebigkeit und den Verspottungen und Verleumdungen in den sozialen Netzwerken.
Derzeit wird das Komplott der palästinensischen Führung aufgedeckt, neue Gewalt auf dem Tempelberg zu entfachen und einen neuen Krieg mit Israel zu beginnen. Doch hört eigentlich irgendjemand zu?
Die Ereignisse der vergangenen Wochen rund um den Tempelberg in Jerusalem lenkten den Fokus auf den moslemischen Waqf und dessen Anspruch, Eigentümer der heiligen Stätte zu sein.
Weitere Abkehr vom palästinensischen Narrativ – Saudis erkennen die jüdische Verbindung zum Tempelberg an
Karikaturen und Videos in arabischer Sprache kritisieren die muslimischen Verursacher der aktuellen Spannungen in Jerusalem. Die Quintessenz: Israel hat keine Schuld.
Da in diesem Jahr Ramadan, Pessach und Ostern zusammenfielen, war alles bereit für einen Konflikt. Wie ist die Reaktion Israels zu bewerten, und wie geht es weiter?
Wie ein klauenfüßiger Drache hockt der Islam auf dem Berg Moriah und verbietet jüdischen und christlichen Gläubigen das Gebet auf der herodianischen Plattform. Beim bloßen Gedanken an unsere Anwesenheit schlägt er mit dem Schwanz aus. Und doch ist dies der Berg des Herrn, des Gottes Israels – sein heiliger Berg.
„Wir sind sogar so sensibel, dass wir den Juden die Freiheit der Religionsausübung verweigern!“



