MitgliederSpannungen auf dem Tempelberg bedrohen Israel

Da in diesem Jahr Ramadan, Pessach und Ostern zusammenfielen, war alles bereit für einen Konflikt. Wie ist die Reaktion Israels zu bewerten, und wie geht es weiter?

von Jason Silverman | | Themen: Tempelberg
Israelische Polizisten bei Zusammenstößen vor der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem. Foto: Jamal Awad/Flash90

Die derzeitigen Spannungen und Gewaltausbrüche in Jerusalem wecken ungute Erinnerungen, denn sie ähneln stark der Eskalation, die im vergangenen Mai während der Operation „Wächter der Mauern“ (Shomer HaChomot) stattfand.

Wieder einmal sind die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern während des heiligen islamischen Fastenmonats Ramadan angestiegen. Nur dass in diesem Jahr alle drei großen Feiertage der abrahamitischen Religionen – Ramadan, Pessach und Ostern – zur gleichen Zeit gefeiert werden, was diese Zeit im Heiligen Land noch schwieriger macht.

Anders als im letzten Jahr kommt es diesmal nicht zu Zusammenstößen im Zusammenhang mit der möglichen Vertreibung palästinensischer Familien aus ihren Häusern im Ostjerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah. Stattdessen kocht der Konflikt fast ausschließlich um den Tempelberg und die Al-Alqsa-Moschee in der Altstadt von Jerusalem hoch.

Siehe: Im Auge des Sturms: Der Tempelberg in Jerusalem

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