Die Hisbollah hat eine mittelalterliche Festung in eine militärische Anlage verwandelt. Die UNESCO zeigte sich erst empört, als Israel darauf reagierte.
Libanon
Der US-Präsident versprach, die Bemühungen des Libanon zur Wiederherstellung der Stabilität zu unterstützen, und äußerte die Hoffnung, dass das Land schließlich den Abraham-Abkommen beitreten werde.
In einer eigenen Variante des palästinensischen „Pay-for-Slay“-Systems hat die Terrororganisation staatliche Institutionen genutzt, um öffentliche Gelder umzuleiten.
Aus eigenen Gründen will Washington nicht, dass Israel in diese jüngste Eskalationsrunde mit dem Iran hineingezogen wird.
Washington fordert Jerusalem erneut auf, mühsam errungene Sicherheitspositionen gegen das Versprechen einzutauschen, dass jemand anderes Irans Stellvertreter in Schach halten werde.
Ehemalige stellvertretende Nationale Sicherheitsberaterin Orna Mizrahi: Heute erhält ein Soldat der libanesischen Armee nur ein Viertel des Gehalts eines Hisbollah-Terroristen.
Israel kann die Bedrohung im Norden klar definieren. Damaskus hingegen ist weiterhin zu zersplittert, zu instabil und zu ungewiss für ein echtes Abkommen.
Die Äußerungen des Verteidigungsministers erfolgten wenige Stunden, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er gehe davon aus, dass sich Jerusalem aus dem Land zurückziehen werde.
Jerusalem bereitet ein umfassendes Abkommen für den Tag vor, an dem der Libanon als souveräner Staat und nicht mehr als militärische Plattform des Iran auftreten kann.
Ein wegweisendes Abkommen ermöglicht es der israelischen Armee gegen die Hisbollah vorzugehen, doch die Leistungsfähigkeit der libanesischen Armee ist fraglich.



