Ein Schabbatmorgen, eine Vorwarnung – und anderthalb Tage im Rhythmus von Alarm und Entwarnung.
Krieg in Israel
Wohnblock schwer getroffen – mehr als 20 Verletzte, umfangreiche Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Ja, Iran kann Schaden anrichten. Aber es ist an der Zeit, dass Israels Führung unmissverständlich klarstellt: Wir werden nicht die Müllhalde der Region für Raketen sein.
Die Reaktion aus der Luft auf explosive Zwischenfälle wurde grundlegend überarbeitet, die Einsatzregeln wurden revidiert.
Angesichts anhaltender Sicherheitsbedrohungen will Israel landesweit neue technische und bauliche Standards für private Schutzräume in Wohnhäusern einführen, um die Sicherheit der Zivilbevölkerung weiter zu verbessern.
Die letzten lebenden Geiseln sind frei, das Leben kehrt zurück – doch für uns ist der Krieg noch nicht vorbei.
Israelische Sicherheitsbeamte betrachten den Konflikt im Juni als „unvollendete“ Angelegenheit und bereiten sich auf erneute Kämpfe vor.
Weitreichende globale Entwicklungen – viele davon mit direkten Auswirkungen auf Israel – vollziehen sich weitgehend außerhalb des Blickfelds des Landes.
Israelfeindliche Stiftung zeigt Elkana Federman in Karlsruhe an – unter Berufung auf das Weltrechtsprinzip und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch.
Europa erhebt allzu gern den Zeigefinger gegen Israel. Gleichzeitig klingelt in der israelischen Rüstungsindustrie die Kasse. Technologien wie das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel oder Arrow 3 werden gern gekauft.



