Israelfeindliche Stiftung zeigt Elkana Federman in Karlsruhe an – unter Berufung auf das Weltrechtsprinzip und das deutsche Völkerstrafgesetzbuch.
Krieg in Israel
Europa erhebt allzu gern den Zeigefinger gegen Israel. Gleichzeitig klingelt in der israelischen Rüstungsindustrie die Kasse. Technologien wie das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel oder Arrow 3 werden gern gekauft.
Wer in diesen Tagen auf die Schlagzeilen blickt, könnte meinen, Israels High-Tech-Wirtschaft müsse zusammenbrechen.
Eden verliert den Glauben nicht, auch wenn sie längst nicht mehr an den Sinn des Krieges glaubt.
Die Feuerpause gilt wieder. Doch in Modi’in trauern wir um zwei junge Männer – einer der Trauerzüge zieht direkt an unserem Haus vorbei.
Die Autowand von Tekuma: ein Ort des Schweigens, an dem 860 Fahrzeuge von Verzweiflung, Hoffnung und Opferbereitschaft erzählen.
Neue Zahlen zeigen das ganze Ausmaß der Verluste, die Israel seit dem 7. Oktober 2023 erlitten hat.
Mit „The Missing October 7th Files“ legt Israel zwei Jahre nach dem Hamas-Terroranschlag zentrale Dokumente offen – von handschriftlichen Befehlen bis zu islamischen Rechtsurteilen (Fatwas), die Mord religiös rechtfertigen sollten.
„Diesmal sollte sich der Ewige bei mir entschuldigen.“
Fast zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober hofft Israel auf die Freilassung der Geiseln, ringt um innere Einheit und sieht sich gleichzeitig international isoliert.



