Die Protestbewegung wird von vielen als Rettung des Ansehens Israels in der Welt wahrgenommen.
Krieg in Israel
Sowohl die Regierung als auch deren Gegner wollen, dass alle Geiseln auf einen Schlag nach Hause kommen und der Krieg endet. Worum also geht es beim Streit?
Aktionen von Tel Aviv bis Eilat – Straßenblockaden, Kundgebungen und Mahnwachen sollen die Regierung zum Handeln bewegen.
Wann hat es jemals geholfen, sich ins eigene Fleisch zu schneiden, um dem Feind eins auszuwischen? Die Antwort lautet: Die Protestbewegung betrachtet Netanjahu als größeren Feind als die Hamas.
„Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen“, schrieb Shir Siegel.
In einem Gespräch mit Israel Heute verurteilt Carsten Müller die Entscheidung der Bundesregierung, die militärische Unterstützung für Israel einzustellen, und warnt vor den sicherheitspolitischen Folgen im Kampf gegen Hamas und iranischen Einfluss.
Die Bibel gibt uns die Strategie für ein friedliches Leben in Israel vor.
Ein paar Gedanken über die aussichtslose Lage im Gazastreifen, den Schmerz um unsere Geiseln – und ein zerrissenes Israel, das nach 22 Monaten noch immer nicht weiß, wie es weitergehen soll.
In Israel tobt nicht nur ein Krieg im Gazastreifen. Es tobt ein tiefer, existenzieller Streit über die Zukunft des Landes, über den Charakter des Staates, über Verantwortung, Realitätssinn und das Verhältnis zwischen Strategie, Moral und Glauben.
„Unsere direkte Verbindung zum Geschehen vor Ort hilft uns, die tatsächlichen Herausforderungen zu erkennen und passgenaue Lösungen anzubieten“, sagte Neri Shotan, Geschäftsführer des Rehabilitationsfonds der Kibbutzbewegung.



