In Israel tobt nicht nur ein Krieg im Gazastreifen. Es tobt ein tiefer, existenzieller Streit über die Zukunft des Landes, über den Charakter des Staates, über Verantwortung, Realitätssinn und das Verhältnis zwischen Strategie, Moral und Glauben.
Krieg in Israel
„Unsere direkte Verbindung zum Geschehen vor Ort hilft uns, die tatsächlichen Herausforderungen zu erkennen und passgenaue Lösungen anzubieten“, sagte Neri Shotan, Geschäftsführer des Rehabilitationsfonds der Kibbutzbewegung.
Einen Monat nachdem iranische Raketen das Weizmann-Institut getroffen und Labore für Krebs-, Herz- und Umweltforschung zerstört hatten, sind die Reparaturarbeiten in vollem Gange.
Genauso wie Bileam und Balak in unserem Thora-Wochenabschnitt, rennen Israels Feinde immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand.
Israels Feinde scheinen überrascht darüber zu sein, dass das jüdische Volk den Sieg über existentielle Bedrohungen dem Applaus von Antisemiten und einer gleichgültigen Welt vorzieht.
Agam bat ihre Entführer um ein jüdisches Gebetbuch. Man lachte sie aus – aber dann geschah ein Wunder.
Barak Nixon überlebte das Massaker auf der Nova-Party. Aus ihm wurde ein ultraorthodoxer Charedi. Wir hatten die Gelegenheit, mit Barak per Video-Chat zu reden, während er unterwegs war, um seine Geschichte mehr Menschen zu erzählen.
Wer darf rein – und wer nicht? Einzelfälle von Ausgrenzung werfen Fragen über Vertrauen, Angst und Menschlichkeit im Krieg auf.
Zwischen Erleichterung und Alarm: Ein persönlicher Bericht aus Israel nach dem US-Schlag gegen Fordo, Natanz und Isfahan.
Mehrere Regionen betroffen – Raketenalarm in Tel Aviv, Jerusalem und Nordisrael – Verletzte und erhebliche Schäden.



