In der neuen Welt des Coronavirus muss man erfinderisch sein
Guten Morgen
Alleine beten macht keinen Spaß, aber die Synagoge ist geschlossen.
Die Coronavirus-Krise hat mich unter anderem daran erinnert, wie wichtig unser äußeres Verhalten für das allgemeine Zeugnis unseres Glaubens ist.
Wie kann ich meine Stimmung vor dem Fest ändern? Wie kann ich die Mitzwot (die Gebote) des Festes erfüllen?
Während wir uns weiter im Corona-Alltag befinden, steigt der Wasserpegel des See Genezareth immer weiter.
Vor dem Pessachfest muss das Haus von allem Chametz gereinigt werden.
Dieses Pessach-Fest ist ganz anders. Auch der Satz „nächstes Jahr in Jerusalem“ ist heute wieder aktuell.
Die Fahrt in die Wüste war eine willkommene Abwechslung. Endlich ein paar Stunden ohne Corona.
Viele Dinge kann man von zu Hause aus erledigen.
Wir haben uns an den Corona-Alltag gewöhnt. Doch wie sollen wir Pessach ohne Eier überleben?



