Man kann es nicht mehr hören – aber es geht auch nicht ohne
Guten Morgen
Israel Heute hat neue Praktikanten – Samuel und Nathalia lernen die Arbeit in der Redaktion kennen, allerdings außerhalb des Büros
Seitdem das Corona-Virus begonnen hat, unseren Alltag zu bestimmen, sind wir ständig am Bildschirm gefesselt.
Auch, wenn man sich nur 100 Meter vom Haus entfernen darf, gibt es viel zu entdecken.
In den religiösen Medien ging schnell die Frage rum, wer denn nun Schuld am Ausbruch des Corona-Virus sei
Wir bringen Opfer, indem wir zu Hause bleiben und dem Virus dadurch nicht erlauben, sich weiterzuverbreiten.
Der Überlebenswille macht erfinderisch. Das sehen wir auch in diesen Tagen, wo das Coronavirus den Alltag bestimmt. Und alle gewinnen dabei.
Während wir zu Hause sitzen, sollten wir nicht die stillen Helden vergessen, die ihr Leben und Lebensunterhalt für das Wohl von uns allen gefährden.
Dieses Coronavirus hinterlässt verschiedene Spuren. Was wir jedoch dadurch bekommen haben, ist Zeit, Familienzeit
In den letzten Tagen bemüht sich Israel, seine im Ausland gestrandeten Kinder nach Hause zu bringen. Auch mein Neffe ist unter ihnen.



