Ich muss es anscheinend hinnehmen, dass sich momentan alles nur um Corona und die dadurch ausgelöste Krise in unserem Land und in der Welt dreht
Guten Morgen
Vor 25 Jahren wurde Rabin ermordet, das Volk war gespalten, haben wir etwas aus der Zeit gelernt?
In unserer Region öffnen sich arabische Grenzen für Israelis. Juden und Araber kommen sich näher. Natürlich ist noch lange nicht alles blendend im Nahen Osten, aber man spürt einen neuen Wind.
Ein Auszug aus dem Thora-Teil Noahs
Langsam versuchen wir, in die Normalität zurückzukehren. Wir können uns wieder treffen und über alles reden. Auch Sie sind eingeladen.
Viele Ladeninhaber versuchen durch den eigentlich verbotenen Verkauf am Eingang ihres Geschäfts den finanziellen Zusammenbruch zu vermeiden. Ein trauriger Anblick.
Am Schabbat haben wir Corona einfach ignoriert. Grund dafür war der Besuch unseres ältesten Sohnes, zum ersten Mal seit fünf Wochen. Was wird uns die neue Woche bringen?
Träume haben ihre Zeit. Wenn sie sich nicht verwirklichen, tun sie es vielleicht zu ihrer Zeit und auf ihre Weise.
Gestern war es an der Zeit, die wiedergewonnene Freiheit zu spüren. Wir fuhren nach Tel Aviv, um dort am Hafen spazierenzugehen.
Völlig unerwartet fiel in Jerusalem der erste Regen im neuen Jahr. Eine wunderbare Ablenkung im Corona-Alltag.



