Es wird eng für Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. In der neuen Bestechungsaffäre, die den Namen Akte 4000 bekam, gibt es jetzt einen Kronzeugen, der gegen den Ministerpräsidenten aussagen wird. Eine weitere Affäre wird in den Medien als Erdbeben bezeichnet.
Benjamin Netanjahu
Nach einer mehr als ein Jahr dauernden Untersuchung hat die israelische Polizei gestern Abend ihre Empfehlungen bezüglich der Korruptionsaffären, der sogenannten Akten 1000 und 2000, veröffentlicht. „Nichts wird dabei herauskommen“, sagte Ministerpräsident Netanjahu in einer Erklärung an die Öffentlichkeit.
Ist es nur eine Erfindung der Medien oder scheinen die Flitterwochen von Trump und Netanjahu tatsächlich beendet zu sein?
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte sich zu Beginn der wöchentlichen Kabinetts-Sitzung zu den Ereignissen von gestern und der Situation im Norden.
Während einer Knessetdebatte über das sogenannte „Souveränitätsgesetz“, bei dem es um die Anwendung des israelischen Zivilrechts in Judäa und Samaria geht, wurde die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wegen ihrer mangelnden Bereitschaft zur Umsetzung der rechten Kernideologie verspottet.
Diesmal hat es geklappt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat heute den deutschen Außenminister Sigmar Gabriel empfangen. Anlass des Besuchs ist eine Konferenz des Instituts für Nationale Sicherheitsstudien in Tel Aviv. Auch ein Treffen mit Palästinenserchef Mahmud Abbas in Ramallah steht auf dem Programm.
In einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Vladimir Putin sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass Israel nicht tatenlos zusehen werde, wie der Iran seine militärische Präsenz in Syrien weiter verstärke. Auch Raketenlieferungen an den Libanon werde man zu verhindern wissen.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich gestern (Mittwoch) am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos zu einem Gespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen. Unter anderem dankte er der Bundeskanzlerin für ihre Verpflichtung zur Sicherheit Israels.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich am Samstagabend bei den USA für ihre Bemühungen, die Krise zwischen Israel und Jordanien zu beenden, bedankt.
Mahmud Abbas habe jetzt sein wahres Gesicht gezeigt, sagte Ministerpräsident Netanjahu von Indien aus, wo er sich zur Zeit zu einem sechstägigen Besuch aufhält.



