US-Präsident Trump und seine Administration sagten, dass es noch mehrere Jahre dauern würde, bis die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt werden könne. Ministerpräsident Netanjahu ist anderer Meinung.
Benjamin Netanjahu
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist heute in Indien eingetroffen. Anlass des Besuchs ist der 25. Jahrestag des Beginns der diplomatischen Beziehung zwischen beiden Ländern. Es handelt sich um den ersten Besuch eines israelischen Ministerpräsidenten in Indien seit 15 Jahren.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr unternahm Israels Premierminister eine Rundreise durch verschiedene afrikanische Länder.
Ein palästinensischer Staat in der nördlichen Sinai-Halbinsel als Gegenleistung für die Annexion von Judäa und Samaria. Das soll Ministerpräsident Netanjahu dem damaligen US-Präsidenten Obama als seine Version einer Zweistaatenlösung angeboten haben.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wandte sich in einer Ansprache an das iranische Volk und kritisierte die europäischen Länder für ihr Schweigen bezüglich des Geschehens im Iran.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat gestern allen christlichen Bürgern Israels und den christlichen Freunden auf der ganzen Welt ein frohes Weihnachtsfest gewünscht und alle eingeladen, Israel im nächsten Jahr zu besuchen.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich heute in Brüssel mit der Außenministerin der Europäischen Union, Federica Mogherini, getroffen. Zu Beginn des Treffens sagte er: „Ich erwarte, dass die meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkennen werden.“
Der zweite Sohn von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Avner, beendete in dieser Woche seinen dreijährigen Dienst in der Armee.
Kurz nach der Erklärung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump bezüglich der amerikanischen Anerkennung Jerusalems als die Hauptstadt von Israel veröffentlichte der israelische Ministerpräsident Binjamin Netanjahu eine Erklärung und bedankte sich beim amerikanischen Präsidenten.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war am Dienstag auf einem eintägigen Staatsbesuch in Kenia, um unter anderem auch an der Einführungsfeier für den kenianischen Präsidenten, Uhuru Kenyatta, teilzunehmen. Dabei traf er sich auch zu Gesprächen mit weiteren afrikanischen Staatsmännern.



