Oppositionsfüher in Israel sind der Meinung, dass die Prahlerei Netanjahus zu einer Verurteilung seitens Russlands geführt habe.
Benjamin Netanjahu
Die Tage, in denen Israel in Bezug auf seine Militäraktionen in Nachbarländern schweigte, scheinen vorbei zu sein.
Während der wöchentlichen Kabinettssitzung bestätigte Ministerpräsident Netanjahu heute die Meldungen über einen israelischen Angriff in Syrien und bedankte sich bei dem ausscheidenen Generalstabeschef Eizenkot für seine Dienste.
Netanjahu wird kritisiert, die Nation dazu verleitet zu haben, etwas zu sehen, was am Ende nicht mehr als ein Werbespot für die nächsten Wahlen war.
Die Minister Naftali Bennet und Ayelet Shaked sind seitdem sie eine eigene Partei gegründet haben nicht mehr Mitglieder einer Koalitionspartei. Müssen sie nun von Ministerpräsident Netanjahu entlassen werden?
Seit Freitag befindet sich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als erster israelischer Regierungschef auf einem Staatsbesuch in Brasilien. Die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem sei nur eine Frage der Zeit, zitierte er den gewählten brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro in einer Rede vor Führern der jüdischen Gemeinden in Brasilien.
Der Generalstaatsanwalt beginnt, Beweise zu prüfen, denen zufolge Netanjahu an einer Bestechung beteiligt sein soll. Eine Anklage wird bald erwartet.
Palästinenserchef Mahmud Abbas beschuldigt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Gelder an die Hamas zu überweisen, die von ihr für die Finanzierung der Terroranschläge in Judäa und Samaria benutzt würden. Weiter kündigte er die Auflösung des Parlaments der PA an.
Mit bahnbrechenden Besuchen in Abu Dhabi und Oman unter ihrer Führung möchte die Regierung Netanjahus die Beziehungen mit Saudi-Arabien normailsieren.
In einem Telefongespräch mit dem UNO-Generalsekretär Antonio Guterres forderte Ministerpräsident Netanjahu von den Vereinten Nationen eine Verurteilung der Hisbollah und ihrer Verletzung der israelischen Souveränität. Deutschland und Grossbritannien haben die Hisbollah bereits für das Graben der Tunnel und der Verletzung der israelischen Souveränität verurteilt.



