Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Eine rechte Politik scheint im Land nicht mehr möglich zu sein, auch wenn eine rechtsnationale Regierungskoalition wie die aktuelle im Land herrscht.
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
Mehr Artikel von Aviel Schneider
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Mit Klartext und ohne Umschweife werde ich Themen auf den Kern der Sache bringen. Der eine geht wegen dem Land auf die Barrikaden und der andere wegen der Demokratie.
Alle sind gespannt, wie groß die geplante Millionenkundgebung heute Abend in Jerusalem sein wird. Wie viele Menschen werden tatsächlich nach Jerusalem pilgern, um die Regierung und ihre Pläne zu unterstützen?
„Ich habe mich von meinem Hause losgesagt, meinen Erbbesitz hingegeben, habe die Freundschaft meiner Seele in die Gewalt seiner Feinde gegeben.“
Israels Bevölkerung zählt knapp 10 Millionen, 12-mal mehr als zur Zeit der Staatsgründung 1948. Nach Angaben des Zentralamts für Statistik leben in Israel 9.727.000 Menschen.
Eine Erinnerung aus meiner Jugend und Nachbarschaft in Jerusalem. An diesem heiligen Gedenktag Jom Hazikaron, an dem wir der gefallenen Soldaten gedenken, die ihr Leben für unser Eretz Israel geopfert haben, möchte ich euch eine tragische Geschichte erzählen, die sich während des ersten Libanonkriegs 1982 zugetragen hat.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung und manchmal offenbare ich auch meine Gefühle. Heute Abend beginnt der nationale Gedenktag der Gefallenen Israels. Es gibt aus meiner Sicht keinen Tag, der heiliger im Jahr ist als der Gedenktag, der Tag der Erinnerung, Jom Hazikaron.
Das Land lebt auf, wenn das Volk Zuhause ist
„Aus historischer Sicht müssten wir die Araber unter uns vertreiben, aber moralisch ist dies ein Problem.“
Die Auseinandersetzungen zwischen dem sudanesischen Militär und den paramilitärischen Kräften verhindern die Bildung einer zivilen Regierung.
Diesmal habe ich mir überlegt, meine Gedanken und Dialoge mit meinen Freunden kurz vor Schabbat zusammenzufassen.



