Hinter verschlossenen Türen, wollen die Saudis Israels Wissen und technologische Entwicklungen für ihre Wende im Land nutzen.
Author - Aviel Schneider
Aviel wurde in einem Kibbuz geboren und wuchs in Jerusalem in einer dem Zionismus verpflichteten Familie auf. Nach dem Gymnasium diente er in der renommierten Givati-Brigade und kämpfte im ersten Libanonkrieg. Nach seinem Dienst studierte er Musik an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz und später Telekommunikation und Marketing.
Zusammen mit seiner Frau Anat zog er vier Kinder groß. Für das Ehepaar steht die Familie über allem. Sie leben in einem Moschav in den Hügeln um Jerusalem, wo Aviel jahrelang in einem Rettungsteam in der Wüste Judäas diente.
Aviel zeichnet eine Leidenschaft für die einzigartige Wildnis Israels aus. Er liebt Wandern, Laufen, Kochen, Musik, Kitesurfen und Reisen. Familie, Arbeit und Glaube helfen ihm, Geist, Körper und Seele im Gleichgewicht zu halten.
Aviel liebt es, biblische Wahrheiten aufzudecken, die Licht auf aktuelle politische Dramen in Israel und der Region werfen. „Wie es geschrieben steht: ‚Es gibt nichts Neues unter der Sonne‘. Aber es gibt eine Menge alter Weisheiten und Dinge, die die Menschen vergessen, besonders in Bezug auf Israel. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bibel ist das einzige Mandat für die Wiedergeburt und die Existenz Israels heute.“
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Das Besondere ist, dass ChatGPT aus der Unterhaltung lernt. Das soll nun auch in Hebräischer Sprache umgesetzt werden.
„Wenn Polen Israel 12 Punkte gibt, nachdem fast meine gesamte Familie Kirel im Holocaust ermordet wurde, ist das ein Sieg“.
„Wir werden keine Koalitionspartner von Menschen sein, die eine ganze Gesellschaftsschicht in Verruf bringen.“
„Ich kann mit diesen Menschen nicht zusammenleben, sowie sie mit mir nicht leben können.“
Nur jeder Vierte Palästinenser glaubt an die Fähigkeit einer palästinensischen Führung, eine wahre Friedensregelung mit Israel auszuhandeln.
Nichts wurde bombardiert und die Palästinenser fühlen sich machtlos und ohne eine wirkliche Antwort auf Israels blauweißen Fahnenmarsch in Ostjerusalem.
Besonders verbreitet ist das Armutsphänomen in Jerusalem bei der ultraorthodoxen und arabischen Bevölkerung.
Israel wusste mehr über das intime Leben der getöteten Terroristen, als ihre Frauen. Auch wo und wie lange sie beten.
Während ich diese Zeilen schreiben – wenige Minuten nach 12 Uhr mittags – heulen bei uns die Sirenen in den Bergen Jerusalem, zweimal hintereinander. Raketenalarm bei uns zu Hause.



