Was ist ein 17-jähriger Terrorist, ein Kind oder Terrorist? In den ausländischen Medien wurde wieder die Tatsache hochgespielt, dass in der jüngsten Operation in Dschenin Palästinenserkinder von israelischen Soldaten erschossen wurden. Immer das gleiche, Palästinenser rekrutieren Kinder als Terroristen und verurteilen dann Israel wegen Mord an unschuldigen Kindern. Immer derselbe Trick. Und wissen Sie was, die Medien schlucken die Lüge und erst recht die UNO.
Die UNO hat heute Morgen ihre Besorgnis über die israelische Razzia in Dschenin und insbesondere über den Tod von drei Palästinenserkindern zum Ausdruck gebracht. Israels Operation in Dschenin war äußerst chirurgisch und die Kollateralschäden wurden auf ein fast unmögliches Minimum beschränkt. Also musste die UNO einen anderen Grund finden, sich zu beschweren. Aber die Tatsache, dass palästinensische Kinder durch Gehirnwäsche dazu gebracht werden, zu den Waffen zu greifen, ist nicht Israels Schuld.
„Bei dem anhaltenden Einmarsch wurden mindestens acht Menschen, darunter zwei Kinder, getötet. Ein neunter Palästinenser wurde ebenfalls von israelischen Soldaten in der Nähe von Ramallah erschossen“, berichtete Al-Jazeera. Nidal Obeidi, der Bürgermeister von Dschenin, bezeichnete Israels Angriff als ein echtes Massaker und einen Versuch, alle Aspekte des Lebens in der Stadt und im Lager auszulöschen. „Diejenigen, die jetzt ins Visier genommen werden, sind nicht nur die Widerstandskämpfer, sondern es werden auch Kinder getötet und verwundet“, erklärte er gegenüber Al Jazeera.

In den palästinensischen Netzwerken vermarkten sich die Palästinenserkinder mit Maschinengewehren in ihren Händen als Rambo-Terroristen und warten auf die Chance, endlich Live-Terroristen spielen zu können. Wenn 16- bis 18-jährige Palästinenser unbedingt sterben wollen, dann ist das nicht Israels Schuld. Wo sind ihre Eltern? Warum hält sie keiner von dieser Fehlentscheidung ab? Ein Foto mit Maschinengewehr macht keinen dieser Palästinenserkinder zum trainierten Soldaten. Daher darf sich keiner wundern, wenn diese Jugendlichen von israelischen Soldaten getötet werden. In den palästinensischen und ausländischen Medien ist dies natürlich Futter für Propaganda gegen Israel. Israel muss sich dafür nicht entschuldigen.
Jetzt kommt der Hammer. Die britische BBC-Journalistin Anjana Gadgil fragte Israels ehemaligen Ministerpräsidenten Naftali Bennett vor der Kamera: „Freuen sich die israelischen Streitkräfte, Kinder zu töten?“ Bennett reagierte mit: „Das ist unglaublich, dass Sie mir solch eine Frage stellen, denn wir sind es, die ermordet werden. Anjana, wenn ein 17-jähriger Palästinenser Ihre Familie angreift, wie würden Sie handeln? Wie würden Sie den Palästinenser definieren.“ Anjana: „Unter Ihrer Definition sind das Terroristen, aber für die UNO sind das Kinder“. Bennett: „Nein, ich frage Sie. Wie würden Sie solch einen 17-Jährigen Palästinensern nennen, der mit dem Maschinengewehr auf Ihre Familie schießt und diese ermorden will?“
Anjana: „Wie sprechen nicht über das“. Bennett: „Das ist genau das, worüber wir sprechen.“ Anjana: „Die UNO betrachtet diese als Kinder und wir wissen, dass vier Kinder im Alter zwischen 16 und 18 Jahren in der Operation ums Leben gekommen sind.“ Bennett: „Mir fehlt da etwas. Ein 17-jähriger Terrorist kann Zivilisten töten. Es besteht ein tiefer Unterschied zwischen dem, was wir tun und dem, was die Palästinenser tun. Wir haben eine Absicht, gezielt Terroristen zu töten. Aber die andere Seite hat eine andere Absicht und will israelische Zivilsten töten. Wir machen das Richtige und die andere Seite ermordet Zivilsten. Und die Tatsache, dass Sie eine moralische Parallele zwischen den beiden ziehen, ist einfach nicht akzeptabel.“

Es ist einfach unglaublich, wie Menschen in Europa das Leben fassen und definieren. Wenn die liebe Anjana wirklich keinen Unterschied sieht, dann hat sie wirklich ein Problem, die Realität zu verstehen. Daher braucht man sich auch nicht wundern, was in Europa wie jetzt in Frankreich mit der muslimischen Bevölkerung im Land passiert. Wie oft habe ich junge gläubige Christen in der Redaktion in Jerusalem dieselbe Frage gestellt, die Naftali Bennett der britischen Fernsehjournalistin stellte. „Wie würdet ihr reagieren, wenn ein palästinensischer Terrorist euch entgegenrennt und sich mit einem Sprengstoffgürtel neben deiner Familie in die Luft sprengen möchte? Ihr habt eine Pistole und könnt schießen. Tötet ihr den Terroristen oder nicht?“ Die meisten haben mir mit „wahrscheinlich nicht“ geantwortet. „Ich würde beten und auf Gottes Eingreifen hoffen.“ Andere sagten mir: „Ich weiß es nicht“. Biblisch ist das falsch, denn Selbstverteidigung ist biblisch korrekt, aber das verpassen die Menschen in unseren Tagen in Europa. Und deshalb wird das Bild über Israel in den Medien verzerrt.





Man könnte auch mit 5.Moses 7.2ff antworten. Israel vollzieht den Bann an den palästin. Terrorristen. Zurecht, um Anschläge und Raketenbeschuss zu vermeiden. Und ob diese 16, 18 oder 30 Jahre alt sind, ist den Terror-Regimen in Gaza, Jenin , Teheran oder Damaskus egal. Die Kinder-Terroristen verkaufen sich natürlich medial viel besser!
Gott schütze Israel!
Die Israelis haben jederzeit das Recht sich gegen Terroristen zu verteidigen und müssen sich nicht von Terroristen eliminieren lassen. Egal ob Kindersoldaten oder nicht, Terrorist ist Terrorist, und muss schleunigst beseitigt werden.
Immer die gleichen propagandistisch-terroristischen Attacken, eigentlich nicht der Rede wert. Cui bono?
Willi Weglehner
Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller VS (in ver.di)
Member of German Writers´ Association
Buchenweg 4
D-91177 Thalmaessing
Tel. / Fax.: (0 9173) 6 52
Deutschland
(Es ist einfach unglaublich, wie Menschen in Europa das Leben fassen und definieren.)
Schauen wir mal nur 79 Jahre zurück – ins damals noch so christliche Europa (fast alle Deutschen war Mitglied der katholischen oder protestantischen Kirche – noch 1956 waren es 96 Prozent!!!)
Im September 1944 wurde der -Volkssturm- gebildet, um alle bisher noch nicht kämpfenden waffenfähigen Männer zwischen 16 und 60 Jahren für die Verteidigung des -Heimatbodens- und für den deutschen -Endsieg- aufzubieten. Die Rekrutierung von vorgesehenen sechs Millionen Volkssturmmännern unterstand der Verantwortung des Chefs der Parteikanzlei der NSDAP, Martin Bormann.
Ähnlichkeiten – zu den Palästinensern – rein zufällig?!?!