Israel befindet sich in einem Sturm der Ungewissheit. Die Bevölkerung zahlt einen hohen Preis – mit Leben, mit Angst, mit Geduld –, doch die drängenden Fragen bleiben unbeantwortet: von Israels Operation im Iran bis zum Schicksal der Geiseln. Die israelische Gesellschaft hat viele Fragen, aber die Regierung schweigt. Dies kann man positiv oder negativ betrachten, aber Tacheles will der Mensch wissen, in welcher Richtung er geht. Dieses Land verlangt nicht nur Durchhalteparolen, sondern Wahrheit, die Orientierung gibt.
Israels Luftwaffe hat Berichten zufolge einen erfolgreichen Schlag gegen das iranische Atomprogramm geführt. Aber was genau wurde zerstört? Ist das angereicherte Uran tatsächlich beseitigt, oder liegt es verborgen in einem anderen Teil des Landes? Was bedeutet dieser Angriff geopolitisch? Und was bedeutet er für Israels Sicherheit – morgen, in einem Monat, in einem Jahr? Eine Woche lang hielt sich Israels Premierminister Benjamin Netanjahu mit Familie und Beratern in Washington auf. Er traf US-Präsident Donald Trump zu stundenlangen Gesprächen – aber worüber wurde gesprochen? Welche Entscheidungen wurden gefällt? Welche Zusagen gemacht? Warum bleibt die Öffentlichkeit außen vor, wenn es um ihre eigene...
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Lieber Herr Schneider,
Ihre Gedanken und Überlegungen sind auch meine.
Es herrscht das Chaos und es wird immer undurchsichtiger, unlösbarer.
Ich bin inzwischen zu der Überzeugung gelangt, dass nur eine sofortige (innerhalb zweier Tage) Übergabe aller Geiseln, der Lebenden und der Toten, sowie der sterblichen Überreste des seit mehr als 4000 Tagen festgehaltenen Soldaten, gegen einen sofortigen Waffenstillstand und in weiterer Folge Rückzug der IDF aus dem Gazastreifen, Sinn macht.
Keine Freilassung von Terroristen!
Der Preis für Israel ist schon viel zu hoch!
Geht die Hamas darauf nicht ein, dann sollte wirklich die Hölle auf Erden losbrechen.
Dieses Chaos, diese Instabilität, die Prophetie zu studieren macht Sinn.
Verbunden mit Israel durch Jesus, mit Herz und Verstand,
One 🌷
Israel ist seit JAHREN mein und vieler anderer immer wieder Gebetsanliegen…und dennoch irgendwie kein „Land in Sicht“.
Und die einzige wirkliche Dauer-Perspektive findet sich in der Bibel
und in sonst keinem anderen noch so gut gemeinten SChriftwerk.
Die Hoffnung ganz auf den HERRN setzen, nicht auf Bündnisse, Regenten und co.