Der Welterbe-Ausschuss der UNESCO hat Anfang Juli in Krakau das Grabmal der Patriarchen in Hebron zum palästinensischen Welterbe erklärt.
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UNESCO: Abrahams – Grab palästinensisch
Die UNESCO hat unwissentlich ein für allemal bewiesen, dass der Nahost-Konflikt ein religiöser und kein nationaler Konflikt ist.
Der Welterbe-Ausschuss der UNESCO hat am Freitag in Krakau, Polen, die Machpela-Höhle in Hebron, wo die Urväter Abraham, Isaac und Jakob begraben liegen, zu einem palästinensischen Welterbe erklärt.
Israel hat am Samstag einer Delegation der UNESCO den Zutritt nach Hebron verweigert. Ziel des geplanten Besuches war es, die Altstadt von Hebron als gefährdetes Palästinensisches Welterbe einzutragen.
Wieder versuchen die Palästinenser, Israel auf internationaler Ebene zu schaden. Diesmal verlangen sie vom Welterbekomitee der UNESCO, die Machpela in Hebron, wo sich die Gräber der Urväter Abraham, Isaac und Jakov sowie ihrer Frauen Sara, Rebekka und Lea befinden, als Palästinensisches Welterbe anzuerkennen.
Morgen, am 69. Unabhängigkeitstag des Staates Israel, wird die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur UNESCO erneut über eine anti-israelische Resolution abstimmen.
Während einer Veranstaltung der UNESCO in Paris kam es zu einem Treffen zwischen dem israelischen Botschafter in der UNESCO Carmel Shama und dem bekannten irakischen Musiker aus Bagdad mit demselben Familiennamen Shama.
UNESCO verabschiedet weitere Resolution, in der die jüdische Beziehung zum Tempelberg ignoriert wird
Die UN-Organisation für Bildung, Kultur und Wissenschaft UNESCO hat am vergangenen Mittwoch eine weitere Resolution verabschiedet, in der die jüdische und auch christliche Beziehung zum Tempelberg ignoriert wird. Ministerpräsident Netanjahu hat den israelischen Botschafter bei der UNESCO, Carmel Shama-Hacohen, zu Beratungen zurück nach Israel berufen.
Heute früh wurde in den Medien veröffentlicht, dass die UNESCO erneut darüber abstimmen werde, ob das Judentum eine Beziehung zu Jerusalem hat. Dieses hatte Mexiko gefordert, nachdem es seine Einstellung zum Beschluss nachträglich geändert hatte. Doch nun wurde entschieden, nicht neu abzustimmen.
Ministerpräsident Netanjahu sprach sich am Samstagabend gegen den Vorschlag der Entscheidung, die von der UNESCO, die Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur der UNO, gemacht wurde, aus, die unter anderem auch die Behauptung beinhaltet, dass das jüdische Volk keinerlei religiöse Verbindung zum Tempelberg und zur Klagemauer habe.



