Tempelberg

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Polizei vereitelt Pessach-Brandopfer auf dem Tempelberg

Fast jedes Jahr versuchen religiöse Juden, biblische Rituale auf dem jüdischen Tempelberg abzuhalten, was oft zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Moslems oder israelischen Polizisten führt. Um dies zu vermeiden, hat die israelische Polizei sieben religiöse Juden verhaftet, die morgen zur Pessachwoche ein biblisches Brandopfer auf dem Tempelberg abhalten wollten.

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UNESCO verabschiedet weitere Resolution, in der die jüdische Beziehung zum Tempelberg ignoriert wird

Die UN-Organisation für Bildung, Kultur und Wissenschaft UNESCO hat am vergangenen Mittwoch eine weitere Resolution verabschiedet, in der die jüdische und auch christliche Beziehung zum Tempelberg ignoriert wird. Ministerpräsident Netanjahu hat den israelischen Botschafter bei der UNESCO, Carmel Shama-Hacohen, zu Beratungen zurück nach Israel berufen.

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Überraschende Entscheidung – Weiterhin keine Knesset-Abgeordnete auf dem Tempelberg

Zu früh gefreut. Der Ethikausschuss des Israelischen Parlaments, der Knesset, hat gestern überraschend gegen die Aufhebung des Verbots für die Abgeordneten, den Tempelberg zu besuchen, gestimmt. Auch äußerte er sich sich kritisch gegenüber dem Vorsitzenden der Knesset, Juli Edelstein, nachdem dieser ihm die Entscheidung über das Besuchsverbot des Tempelbergs überlassen hatte. Der Ausschuss wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut über eine Aufhebung des Besuchsverbot beraten.

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Knesset-Abgeordnete können bald wieder den Tempelberg betreten

Seit acht Monaten ist es den Abgeordneten der Knesset, Arabern wie Juden, verboten, den Tempelberg zu betreten. Heute wird sich die Ethikkommission erneut treffen, um über eine Aufhebung des Verbots zu beraten, nachdem sich arabische Knesset-Abgeordnete an den Vorsitzenden der Knesset, Juli Edelstein, gewandt hatten mit der Bitte, das Besuchsverbot aufzuheben.

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