Tempelberg

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Palästinenser wollen keine Sicherheitskameras auf dem Tempelberg

Eigentlich war es bereits beschlossene Sache: Nachdem auf dem Tempelberg in Jerusalem keine Ruhe eingekehrt ist, hat US-Außenminister John Kerry vorgeschlagen, dort Sicherheitskameras anzubringen. Nun hat sich aber der hochrangige palästinensisch-arabische Kleriker Najah Bakhirat zu Wort gemeldet. Er kritisierte die Vereinbarung und drohte damit, dass die Muslime jede israelische Sicherheitskamera innerhalb weniger Stunden zerstören würden.

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Netanjahu verbannt Politiker vom Tempelberg

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat am Mittwochabend angeordnet, dass Mitglieder seiner Regierung und israelische Parlamentsabgeordnete den Jerusalemer Tempelberg vorerst nicht mehr betreten dürfen. Netanjahu will damit ein Zeichen setzen, damit die Gewalt zwischen Juden und Palästinensern im Heiligen Land nicht weiter eskaliert. Allein am Mittwoch gab es fünf Terrorangriffe, bei denen sieben Israelis zum Teil schwer verletzt wurden (Israel Heute berichtete). Ein Armeesprecher versicherte, die Lage in den Palästinensergebieten sei „unter Kontrolle“.

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Arabischer Abgeordneter provoziert Juden auf dem Tempelberg

Knessetabgeordnete des rechten und linken Lagers haben den arabischen Abgeordneten Jamal Zahalka (60, Foto) scharf kritisiert, weil er die Spannungen auf dem Tempelberg noch weiter anheize und Öl ins Feuer gieße. Für einige seiner Äußerungen könnte er sogar strafrechtlich belangt werden. Am Dienstagabend besuchte er die Heilige Stätte. Dort traf er auf eine Gruppe religiöser Juden. Zahalka soll sie angeschrien haben, sie seien „verrückte Verbrecher“, „Faschisten und Rassisten“. Der Abgeordnete forderte sie auf zu verschwinden. Die Polizei stoppte den aufgebrachten Politiker.

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Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg

Kurz vor Beginn des jüdischen Neujahrsfestes haben sich Palästinenser am Sonntagmorgen in der Al Aksa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg verbarrikadiert. Polizeikräfte haben das Gebäude gestürmt und dabei Teile der Kampf-Ausrüstungen der Palästinenser beschlagnahmt. Die Randalierer warfen Feuerwerkskörper und Steine auf die Polizisten, als diese versuchten, die Aufrührer in die Moschee zu drängen.

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Gewalt auf dem Tempelberg überschattet jüdischen Trauertag

Arabische Jugendliche haben am Sonntag auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee randaliert und israelische Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern beschossen. Mehrere Beamte wurden verletzt. Nach Polizeiangaben hatten sich die Jugendlichen in der Moschee verbarrikadiert, um jüdische Besucher angreifen zu können. In Israel wurde am Sonntag der Fastentag Tisha B’Av begangen, an dem die Zerstörung des Ersten und Zweiten Tempels betrauert wird.

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Der Tempelberg: Haus des Gebets für alle Nationen

Rabbi Yehudah Glick wäre beinahe umgebracht worden, weil er dafür eintritt, Juden und Christen das Gebet auf dem Tempelplatz zu ermöglichen. Am 29. Oktober 2014 war er auf offener Straße von vier Kugeln getroffen worden. Tommy Müller von Israel Heute sprach mit ihm über den Mordversuch und über seine Vision.

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