Tempelberg

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Der Tempelberg: Haus des Gebets für alle Nationen

Rabbi Yehudah Glick wäre beinahe umgebracht worden, weil er dafür eintritt, Juden und Christen das Gebet auf dem Tempelplatz zu ermöglichen. Am 29. Oktober 2014 war er auf offener Straße von vier Kugeln getroffen worden. Tommy Müller von Israel Heute sprach mit ihm über den Mordversuch und über seine Vision.

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Immer mehr Juden besuchen den Tempelberg

Die Zahl der jüdischen Besucher auf dem Tempelberg ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Und das trotz der ständigen Bemühungen der muslimischen Verwaltung, Nicht-Muslime davon abzuhalten, die heilige Stätte zu betreten, und trotz des weiter bestehenden Verbotes für Juden und Christen, dort zu beten. Zaghafte Versuche israelischer Abgeordneter, die Situation zu ändern, hatten zu gewalttätigen Massenprotesten von Muslimen geführt. Jordanien zog im November sogar seinen Botschafter ab.

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