Der Leiter des israelischen Flughafens warnt, dass die massive Präsenz von US-Militärflugzeugen die Preise in die Höhe treibt und die Rückkehr ausländischer Fluggesellschaften verhindert.
Iran
Die US-Streitkräfte haben 61 Handelsschiffe umgeleitet und vier weitere außer Gefecht gesetzt, um die Einhaltung der Blockade sicherzustellen, und damit die Ölexporte im Rahmen von Trumps „Operation Economic Fury“ zum Erliegen gebracht.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner berichtet aus den Beratungen des Sicherheitskabinetts über Trumps Zurückhaltung, große Lücken in den Verhandlungen und Israels Sorge vor Milliarden für Teheran.
Bericht: Israel soll mitten im Krieg gegen Iran eine geheime Militärbasis in der irakischen Wüste errichtet haben – als Logistikdrehscheibe für die Luftoffensive und als Stützpunkt für Rettungskräfte.
Trump nennt die Gegenschläge eine „kleine Ohrfeige“ – doch der Waffenstillstand steht auf der Kippe, während 1.500 Schiffe im Persischen Golf eingeschlossen sind.
IDF und Sicherheitsbehörden seien auf alle Szenarien vorbereitet, so der israelische Ministerpräsident.
Selbst wenn Teheran ein vorläufiges Abkommen unterzeichnet, steht Israel weiterhin der Hisbollah, der Hamas und einem iranischen Regime gegenüber, das um sein Überleben kämpft.
Der Konflikt dreht sich immer weniger um unmittelbare Ergebnisse – und immer mehr um Ausdauer.
„Unser Kämpfer siegt entweder oder stirbt als Märtyrer“, sagte der IRGC-Sprecher. „Das Martyrium ist für ihn Glück. In einer solchen Situation wanken unsere Kräfte nicht.“
Wendy Sherman und ihr außenpolitisches Team kamen zu dem Schluss, dass die nuklearen Beschränkungen allein den Preis wert seien, 150 Milliarden Dollar freizugeben und das iranische Regime als Schwellen-Atommacht zu legitimieren.



