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VIDEOPODCAST – Trumps Iran-Deal: Historischer Durchbruch oder gefährliche Illusion?

In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die geplante Unterzeichnung eines ersten Abkommens zwischen den USA und dem Iran, die Hoffnungen auf eine Entspannung in der Region und die wachsende Skepsis in Israel.

Videopodcast

Während US-Präsident Donald Trump das geplante Abkommen als möglichen Wendepunkt für den Nahen Osten präsentiert, werden in Israel die Risiken und Folgen intensiv diskutiert. Kann eine Verständigung mit Teheran tatsächlich mehr Stabilität und Sicherheit bringen, oder verschafft sie dem iranischen Regime wertvolle Zeit und neue politische Handlungsspielräume?

In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie analysieren Aviel Schneider und Dov Eilon die bekannten Inhalte des geplanten Abkommens, die Interessen der beteiligten Akteure und die Reaktionen in Jerusalem. Dabei geht es nicht nur um das iranische Atomprogramm, sondern auch um die Auswirkungen auf Israels Handlungsfreiheit gegenüber der Hisbollah im Libanon und den iranischen Stellvertretern in der Region.

Welche Erwartungen verbindet Washington mit dem Deal? Welche Zugeständnisse macht Teheran? Und warum betrachten viele Israelis die Entwicklung mit großer Zurückhaltung? Über diese Fragen sprechen wir in einer aktuellen und kontroversen Ausgabe unseres Videopodcasts. Eine Diskussion über Diplomatie, Sicherheit und die Zukunft des Nahen Ostens in einer Zeit großer politischer Veränderungen.

 

Hier ist die aktuelle Folge unserer Videopodcast-Serie:

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “VIDEOPODCAST – Trumps Iran-Deal: Historischer Durchbruch oder gefährliche Illusion?”

  1. Andrew Manner sagt:

    Ja die Straße von Hormus ist der Knackpunkt.
    Vorher einkalkulieren von IL und USA?????
    Der Iran hat es doch schon x-mal vorher angekündigt die Straße von Hormus zu sperren!!!
    Genauso wie die Huthis ihre Meerenge.
    Wie kann es sein, daß eine so perfekte Miltitäraktion am ersten Kriegstag gelingt und es dann an Hormus scheitert, da natürlich die halbe Welt davon abhängig ist. Ich kann mir solch einen taktischen Fehler bei IL eigentlich nicht vorstellen, bei den stolzen Amis schon.
    Oder waren die israelischen Entscheider auch zu hochmütig???
    Gott hasst Hochmut…

  2. Ernst von Känel sagt:

    Was wir hier sehen ist ein sich wiederholender Fakt. Es herrscht ein geistlicher Kampf. In der Bibel wurden immer wieder Machtzentren geschaffen, die nur eines zum Ziel hatten: das jüdische Volk zu vernichten. Viele haben es versucht und sind gescheitert. Es ist einfach aus der Ferne in einem „sicheren“ Land die Lage zu beurteilten oder Ratschläge zu erteilen. Mich schmerzt das. Wenn man den Blick zu sehr auf die Details richtet und den Gesamtzusammenhang aus den Augen verliert verirrt man sich im Gewirr und den Machtspielen, den Manipulationen und den Lügen und Halbwahrheiten. Man verliert den Blick auf das Wesentliche. Niemand ist schuldlos. Nicht die Christen und auch nicht die Juden. Darum geht es gar nicht – es geht um den Gesamtzusammenhang der Zusagen und der Verheissungen an das jüdische Volk. Ich will Jerusalem in meinem Herzen tragen. Ich bitte den HERRN, dass er sein Volk beschützt. Ich wünsche Jerusalem Frieden!

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