Morton Klein, nationaler Vorsitzender der Zionist Organization of America, erklärte, die Absichtserklärung sei eine „Katastrophe“, die „Israel in den Rücken fällt“.
Iran
Der US-Präsident sagte Reportern, dass er beabsichtige, seine Vereinbarung mit dem iranischen Regime „Wort für Wort“ öffentlich vorzulesen, um die Dinge richtigzustellen.
„Die Überwachung dieses Abkommens darf nicht passiv sein“, sagte Daniel S. Mariaschin, CEO von B’nai B’rith International, gegenüber JNS.
Israel Heute Korrespondent Itamar Eichner über die Frage, ob das sich abzeichnende Abkommen zwischen den USA und Iran tatsächlich eine Niederlage für Israel ist – oder ob sich Israels strategische Lage trotz aller Enttäuschungen verbessert hat.
Der Präsident wies zudem Berichte zurück, wonach Teheran 300 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau erhalten solle.
Die Islamische Republik bleibt gefährlich, aber Gefahr sollte nicht mit Stärke verwechselt werden.
Drei offene Fragen entscheiden darüber, ob der angekündigte Durchbruch zu mehr Sicherheit führt oder dem iranischen Regime neue strategische Vorteile verschafft.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die geplante Unterzeichnung eines ersten Abkommens zwischen den USA und dem Iran, die Hoffnungen auf eine Entspannung in der Region und die wachsende Skepsis in Israel.
Während Trump einen Deal mit Teheran aushandelt, muss Israel sich weiterhin gegen den Iran und seine Stellvertreter verteidigen.
Der US-Präsident spricht von einem historischen Abkommen, das „Frieden und Sicherheit für die ganze Region“ bringen soll. In Jerusalem überwiegt jedoch die Skepsis. Viele zentrale Streitpunkte mit dem Iran bleiben ungelöst.



