Während die USA den Druck erhöhen, dem Iran entgegenzukommen, bleibt der jüdische Staat ein unverzichtbarer Verbündeter, ein Verfechter der Menschenrechte und der entschlossenste Verteidiger des Westens im Kampf gegen den Terrorismus.
Iran
Israel bleibt stark
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die wachsende Enttäuschung in Israel über Donald Trump, das geplante Iran-Abkommen und die Frage, welche Folgen dies für Israels Sicherheit haben könnte.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Man muss es offen und ehrlich aussprechen: Israel ist gewaltig auf die Schnauze gefallen.
Hier ist etwas Dunkleres am Werk als nur die Sorge über steigende Treibstoffpreise.
Israel Heute lädt Euch zu einer ersten Live-Übertragung ein! Am Freitag, der 19. Juli, um 11 Uhr deutsche Zeit auf YouTube! Wer nicht dabei sein konnte, kann sich hier eine Aufzeichnung anschauen.
Wenn plötzlich zwei Millionen Israeliten vor Edoms Grenze stehen, muss ein König entscheiden: Vertrauen oder Angst? Der Wochenabschnitt Chukkat zeigt ein altes Muster, das Israel bis heute kennt.
Das größte Krankenhaus im Süden Israels nutzt einen verheerenden Anschlag als Anlass für einen ehrgeizigen Ausbau, um mehr als eine Million Einwohner des Negev versorgen zu können.
Das von der Trump-Regierung veröffentlichte 14-Punkte-Dokument sieht ein Ende der Kampfhandlungen, weitreichende Sanktionserleichterungen für den Iran, milliardenschwere Wirtschaftshilfen sowie Regelungen zum iranischen Atomprogramm vor.
Wenn kein Verbündeter die roten Linien des jüdischen Staates in ein Abkommen hineinschreibt, dann bleibt ihm keine andere Wahl, als selbst zum Garanten seiner eigenen Sicherheit zu werden – und damit auch der regionalen Ordnung, die diese Sicherheit erfordert.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Wenn man dieser Tage die Schlagzeilen liest, könnte man fast glauben, der Nahe Osten stehe vor einem historischen Durchbruch.



