Spaniens Premierminister lobt anti-israelische Proteste bei der großen Radrundfahrt – und Israels Ruf liegt am Boden.
Antisemitismus
Stolz auf Hass?
Israels Nationale Sicherheitsbehörde warnt vor zunehmenden Bedrohungen – Iran, Hamas und globaler Dschihad als Hauptakteure.
Angriffe in Brüssel, Frankreich, Italien, Großbritannien und Belgien gemeldet, von Schändung von Synagogen bis hin zu Übergriffen auf der Straße.
In einer Klage in den Vereinigten Staaten wird Albanese beschuldigt, Ministerien als Kriegsverbrecher diffamiert zu haben, indem sie behauptete, sie hätten den „Völkermord“ Israels ermöglicht.
Der Außenminister warf Madrid vor, eine „feindselige, anti-israelische Linie zu verfolgen, geprägt von wilder, hasserfüllter Rhetorik.“
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Antisemitische Vorurteile haben in Großbritannien massiv zugenommen – besonders unter Jugendlichen.
Bei der Flottille geht es nicht um Lebensmittel, Medikamente oder Menschenrechte. Es geht darum, europäische Häfen und Parlamente zu Komplizen der Hamas zu machen.
„Die Mitgliedstaaten sind sich uneinig darüber, wie die israelische Regierung zu einem Kurswechsel bewegt werden kann“, sagte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.
„Anstatt den Antisemitismus in Australien zu bekämpfen, wie sie es sollten, tun sie das Gegenteil. Sie befeuern den Antisemitismus durch diese verrückten Entscheidungen, israelische Politiker und andere Persönlichkeiten aus Australien zu verbannen“, sagte Israels Außenminister Gideon Sa’ar.
Die meisten Israelis sind besorgt über Auslandsreisen; viele ändern ihre Reiseziele oder sagen Reisen ganz ab, wie eine Umfrage ergab.



