(JNS) Alles ist außer Kraft gesetzt. Offensichtlich gibt es keine Grenze für den Versuch der Welt, Israel zu diffamieren, zu delegitimieren und zu zerstören – und dieses Aufstacheln signalisiert implizit, aber unmissverständlich, dass nun offene Jagd auf Juden ist, wo immer sie sich befinden.
Die Rufe „Globalisiert die Intifada“ und der arabische Schrei, die Juden so abzuschlachten, wie Mohammed es im 7. Jahrhundert n. Chr. in Khaibar tat, stehen nicht länger nur für beunruhigendes Aktivistenverhalten auf den pro-Gaza-Demonstrationen des Westens. Unglaublicherweise sendet die sogenannte zivilisierte Welt implizite Signale aus, dass Angriffe auf Juden – sowohl in Israel als auch in der Diaspora – moralisch gerechtfertigt seien.
An diesem Wochenende soll die britische Regierung unter Starmer planen, einen Staat Palästina anzuerkennen. Dies geschieht im Vorfeld eines von Frankreich angeführten Vorstoßes, dem sich auch Australien und Kanada anschließen, Palästina bedingungslos anzuerkennen – geplant für ein Treffen der UN-Generalversammlung nächste Woche in New York.
Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass der französische Präsident Emmanuel Macron es sich anders überlegen könnte. In einer von i24 News...
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