Ein Schild in Flensburg erinnert fatal an die dunkelste Vergangenheit – und zeigt, wie dünn der Grat zwischen Kritik an Israel und blankem Judenhass ist.
Antisemitismus
Macht euch nichts vor: Das ist Aufwiegelung. Der Aufruf, Juden zu schlagen, ist eindeutig. Wir stehen am Rande neuer Pogrome.
Der UN-Rat habe sich „für eine Scheinaktion entschieden, die darauf abzielt, ein Veto zu provozieren, das die Terroristen der Hamas stärkt“, so Morgan Ortagus, eine US-Diplomatin.
Spaniens Premierminister lobt anti-israelische Proteste bei der großen Radrundfahrt – und Israels Ruf liegt am Boden.
Israels Nationale Sicherheitsbehörde warnt vor zunehmenden Bedrohungen – Iran, Hamas und globaler Dschihad als Hauptakteure.
Angriffe in Brüssel, Frankreich, Italien, Großbritannien und Belgien gemeldet, von Schändung von Synagogen bis hin zu Übergriffen auf der Straße.
In einer Klage in den Vereinigten Staaten wird Albanese beschuldigt, Ministerien als Kriegsverbrecher diffamiert zu haben, indem sie behauptete, sie hätten den „Völkermord“ Israels ermöglicht.
Der Außenminister warf Madrid vor, eine „feindselige, anti-israelische Linie zu verfolgen, geprägt von wilder, hasserfüllter Rhetorik.“
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Antisemitische Vorurteile haben in Großbritannien massiv zugenommen – besonders unter Jugendlichen.
Bei der Flottille geht es nicht um Lebensmittel, Medikamente oder Menschenrechte. Es geht darum, europäische Häfen und Parlamente zu Komplizen der Hamas zu machen.



