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MitgliederStolz auf Hass?

Spaniens Premierminister lobt anti-israelische Proteste bei der großen Radrundfahrt – und Israels Ruf liegt am Boden.

Demonstranten, von denen einige palästinensische Flaggen tragen, stören die Radfahrer auf dem Paseo del Prado während der 21. und letzten Etappe des Radrennens La Vuelta a Espana in Madrid, Spanien, am 14. September 2025. EPA/Rodrigo Jimenez

Ich bin zutiefst entsetzt über das, was bei der Vuelta a España geschehen ist, einer der drei großen internationalen Rad-Rundfahrten der Welt, gleichrangig mit der Tour de France und dem Giro d’Italia. Ein Sportereignis, das Menschen verbinden und Freude schenken sollte, wurde zum Schauplatz politischer Aggression. Was als Feier des Radsports gedacht war, endete im Chaos. Pro-palästinensische Demonstranten blockierten die Strecke, rissen Absperrungen nieder, griffen Polizisten an und zwangen die Organisatoren schließlich, das Finale in Madrid abzusagen. Die letzte Etappe, der Zieleinlauf und die Siegerehrung – alles fiel dem Hass zum Opfer.

Die Proteste richteten sich gezielt gegen die israelische Teilnahme an diesem Rennen. Das Team Israel–Premier Tech wurde herausgegriffen und zur Zielscheibe gemacht. Es war nicht mehr der Sport, der im Mittelpunkt stand, sondern Israel – ein Land, das selbst auf der Radstrecke nicht einfach teilnehmen darf, ohne von Feindseligkeit und Aggression verfolgt zu werden.

Und wie reagierte der spanische Premierminister? Pedro Sánchez erklärte, er habe „Anerkennung...

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3 Kommentare zu “Stolz auf Hass?”

  1. Erwin J. Zachl sagt:

    Nun, es ist ja noch nicht so lange her – zumindest für einen über 70jährigen – als in Spanien noch ein faschistischer Diktator sein Unwesen trieb, der von gar nicht Wenigen tat-, und lautstark unterstützt wurde.
    Solche Leute – ich sage bewußt nicht „Menschen“ – gibt es in Spanien heute immer noch.
    Bestes Beispiel ist der Sozialist Sánchez, der sich in bester faschistoider Manier zum Trommler gegen alles Jüdische aufspielt – shame on him!

  2. Fred-Holger Schröder sagt:

    Sehr gute Rhetorik. Kompliment

  3. Stefan Henny sagt:

    Aber, sehr geehrter Hr Dov Eilon, wie soll ich reagieren, wenn ich die fast täglichen Bilder (auf dem Telegram Kanal von Amir Tsarfati, in unserem Fernsehen) aus Gaza sehe, wie Israel ein Gebäude, einen Wolkenkratzer nach dem anderen zerstört? Wo sollen die Menschen hin? Was soll ich denken, wie das rechtfertigen, woran an biblischer Erklärung mich halten? Können Sie mir eine Antwort geben?
    Lesen Sie das? Dankbar für eine Antwort, freundliche Grüsse, St. Henny.

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