Die Befreiung aus den giftigen Fängen des Iran ist in Sicht.
Pessach
Das Pessachfest wird gefeiert zur Erinnerung an die Erlösung des versklavten Volkes Israel aus dem unterdrückenden Staat Ägypten. Warum aber heißt das Fest „Pessach“ und nicht etwa „Fest der Erlösung“, „Fest der Freiheit“ oder „Fest des Auszugs aus Ägypten“?
Ehemalige Hamas-Geisel Elia Cohen segnet die Menge – Gebete für die Geiseln, die IDF-Soldaten und Verletzten.
Die jahrhundertealten Sederteller, die Theodor Harburger in den 1920er-Jahren fotografierte, sind möglicherweise die einzigen Überreste zahlreicher jüdischer Familien aus Bayern.
Ein bescheidenes Geschöpf trägt eine kostbare Last, die die Welt verändern wird.
An der Uneinigkeit der Juden ist nichts neu – genau das macht unsere Geschichte so außergewöhnlich.
Generalstabschef hebt Urlaubsregelung auf, um Sicherheit in ganz Israel während der Pessach-Feiertage zu gewährleisten.
„Die besondere Haggada des Forums für die Familien der Entführten – Stimmen der Hoffnung und des Glaubens für die Heimkehr aller Entführten“
In diesem Jahr (5785) fällt der Pessachabend auf den Schabbat, was in zwei Jahrzehnten nicht mehr vorkommen wird.
Die Gebetszettel, die in den letzten sechs Monaten zwischen die Steine der Klagemauer gelegt wurden, wurden entfernt und in die Geniza überführt.



