„Seit über zwei Jahren leiden unsere Kinder, ohne dass eine Lösung für die Sicherheitslage in Sicht ist“, sagte Bürgermeister Avichai Stern.
Libanon
Während in Washington von Diplomatie gesprochen wird, herrschen im Norden Israels Wut, Enttäuschung und das Gefühl des Verrats.
Zwei israelische Reservisten sind bei Kämpfen im Südlibanon gefallen – getötet durch Sprengsätze der Hisbollah. Ihr Tod zeigt, wie gefährlich und unberechenbar der Einsatz in den Dörfern und Hügeln jenseits der Grenze weiterhin ist.
Kann sie die Hisbollah nun entwaffnen, oder riskiert sie eine Spaltung des Landes?
Israelische Armee spricht von Selbstverteidigung gegen unmittelbare Bedrohungen während der Waffenruhe.
Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner analysiert die Hintergründe der Waffenruhe und zeigt, warum die scheinbare Schwäche Israels bei genauerem Hinsehen auch als taktischer Gewinn verstanden werden kann.
Direkte diplomatische Gespräche signalisieren eine seltene Gelegenheit, doch eine Entwaffnung der Terrorgruppe würde sowohl die Zukunft des Libanon als auch den weiteren Konflikt beeinflussen.
Der Libanon steht an einem möglichen Wendepunkt, doch ohne entschlossenes Handeln Beiruts wird sich der Kreislauf aus Waffenstillstand, Wiederaufrüstung und Krieg fortsetzen, sagen Experten gegenüber JNS.
Das Aussetzen der Angriffe gibt den Führern des iranischen Regimes Zeit, ihre eigenen Ruinen zu betrachten. Es zwingt sie zu erkennen, was sie verloren haben und was sie noch verlieren könnten, wenn die nächste Runde beginnt.
Reservist Ajal Uriel Bianco stirbt bei Einsatz – drei weitere Soldaten verletzt, Umstände werden untersucht.



