IDF-General: „Vor 25 Jahren stand der Anführer der Hisbollah hier und bezeichnete Israel als Spinnennetz. Heute ist dieser Mann nicht mehr da, sein Hauptquartier ist zerstört, und seine Worte sind nichts mehr wert.“
Libanon
Verteidigungsminister Israel Katz und IDF-Generalstabschef Generalleutnant Eyal Zamir sagen, die Operationen würden mit voller Kraft fortgesetzt, wobei Israel darauf abzielt, seine Geländegewinne zu vertiefen und die langfristige Sicherheit im Norden wiederherzustellen.
Die oberste Priorität Jerusalems ist es, die Sicherheit der Bewohner des Nordens wiederherzustellen.
Netanjahu kündigt an, dass bald direkte Verhandlungen mit dem Libanon beginnen werden – zugleich macht Israel klar, dass die Waffenruhe mit dem Iran die Hisbollah nicht vor weiteren Angriffen schützt.
Ein bekanntes Dilemma besteht: den Südlibanon erneut zu besetzen, was die Hisbollah möglicherweise nördlich des Litani-Flusses zurückdrängen könnte. Doch das beseitigt weder die Langstreckenfähigkeiten der Terrororganisation noch verhindert es ihren Wiederaufbau.
Bei Gefechten mit der Hisbollah im Südlibanon wird ein Golani-Soldat getötet, fünf weitere verletzt – Israel intensiviert gleichzeitig seine Luftangriffe.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurden bei einem über Wochen geplanten koordinierten Angriff etwa 100 Terrorziele im gesamten Libanon getroffen.
Truppen gehen gezielt gegen Hisbollah-Strukturen vor, sichern Gelände und stoßen weiter in den Südlibanon vor.
Netanjahu gibt sich siegessicher und lobt die Standhaftigkeit der israelischen Bevölkerung.
Ein israelischer Elitesoldat starb in der Nacht zum Freitag im Südlibanon – während seine Einheit versuchte, einen Hisbollah-Kollaborateur festzunehmen.



