Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den wachsenden Gegensatz zwischen Jerusalems strategischen Zielen und den politischen Kalkülen Washingtons.
Libanon
„Die IDF operieren entschlossen im Südlibanon durch gezielte Bodenoperationen in mehreren Gebieten, parallel zu Angriffen aus der Luft, zur See und vom Boden“, teilte das Militär mit.
Gefechte mit Hisbollah-Kämpfern fordern weitere Opfer – Einsatz im Grenzgebiet eskaliert erneut.
Die israelische Armee führte umfangreiche Luftangriffe auf Stellungen des iranischen Regimes und der Hisbollah durch und weitete damit die Operation „Brüllender Löwe“ aus.
Der getötete Soldat wurde als Oberfeldwebel Moshe Yitzchak Hacohen Katz identifiziert.
Eine wichtige Erkenntnis: Länder sollten nicht länger das Gefühl haben, dass die Außenpolitik im Nahen Osten ausschließlich von der palästinensischen Agenda bestimmt wird.
Das israelische Militär identifiziert Ali Hassan Shaib als Mitglied der Radwan-Truppe, die für Überwachung und Propaganda zuständig ist, was erneut die Frage aufwirft, warum ähnliche Angriffe westlicher Streitkräfte auf ISIS-Medienmitarbeiter weitaus weniger Empörung hervorgerufen haben.
Die Operation entlarvt zudem die Lüge, dass die libanesischen Regierungstruppen die Hisbollah im Einklang mit dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 entwaffnet hätten.
Hinterhalt nördlich des Litani-Flusses – vier weitere Soldaten verletzt – Armee reagiert mit Gegenfeuer.
Nachdem mehr als 15.000 Bomben abgeworfen wurden, signalisierte die israelische Führung, dass es bei der Operation um die systematische Zerschlagung der strategischen Kapazitäten des Iran und der Hisbollah geht.



