Am Ende können die Meteorologen zufrieden sein, sie hatten recht mit ihrer Vorhersage. In Jerusalem hat es gestern geschneit, die Jerusalemer freuten sich auf eine kurze Pause vom Alltag. Heute früh ist das alles schon Schnee von gestern, im wahrsten Sinne des Wortes.
Guten Morgen
In Jerusalem ist alles für den großen Moment bereit. Jerusalems neuer Bürgermeister verkündete, dass der Schulunterricht zur Feier des Tages in der ganzen Stadt heute schon um 15 Uhr beendet werden soll. Auf was warten die Jerusalemer heute?
In Jerusalem bereitet man sich auf den bisher kältesten Tag dieses Winters vor, der ab morgen Abend vielleicht auch endlich wieder etwas Schnee in die Hauptstadt bringen wird. Der heutige Tag wird es allerdings meist sonnig sein, die Ruhe vor dem Sturm.
Heute früh war es sehr kalt in Jerusalem. Für Mittwoch haben uns die Meteorologen sogar die Möglichkeit von Schnee in Aussicht gestellt. Erinnerungen an frühere Schneetage in Jerusalem, Pizza zur Fertigstellung der neuen Ausgabe unseres Magazins und natürlich das Wetter für heute.
Das sonnige Wochenende lockte gestern tausende Israelis in die Natur und zum schneebedeckten Hermon-Berg. Doch auch der jetzt grüne Süden war ein beliebtes Ausflugsziel. Ab heute kommt der Winter zurück, für Mittwoch wurde im Radio sogar etwas von „Schnee in Jerusalem“ erwähnt.
Ein sonniges Wochenende hat begonnen, eine kleine Pause zwischen zwei Winterstürmen, denn schon ab Sonntagabend soll es wieder losgehen mit Sturm und starken Regenfällen. Auf dem verschneiten Hermon werden tausende Ausflügler erwartet.
Am Wochenende können wir endlich wieder etwas Sonne „auftanken“. Bis zum Shabbat werden die Temperaturen jeden Tag etwas wärmer werden. Und auf dem Hermon wird die Skisaison eröffnet werden, was sicher tausende Israelis in den Norden locken wird.
Falls Sie in diesem Winter noch einen Skiurlaub planen, sollten Sie mit der Buchung vielleicht etwas warten, denn es gibt eine Alternative zu den typischen „Ski-Ländern“. Der Wintersturm brachte viel Schnee für den Hermon und viel Wasser für den See Genezareth.
Während die Kinder im Norden auf dem Golan schon Schneemänner bauen, wartet man in Jerusalem wie jedes Jahr auf den traditionellen „Schneetag“. Es ist kalt in Jerusalem, aber wohl nicht kalt genug für richtigen Schnee.
Heute früh war es soweit, ich setzte mir meine Mütze auf. Ein paar Worte über sehr kühle „gefühlte“ Temperaturen, die Ruhe vor dem Sturm und nochmal ein paar Gedanken über die Geschichte von der Dozentin und ihrer in Uniform erschienenen Studentin.



