Anstatt sich in Sicherheitsargumenten zu verzetteln oder mit den Opfern zu prahlen, die Israel für den Frieden gebracht hat, sollten Freunde des jüdischen Staates in erster Linie über die jüdischen Rechte sprechen und darüber, dass Antizionismus Antisemitismus ist. Alles andere ist in der Regel eine Verschwendung von Zeit und Mühe.
Gazastreifen
Als in der jüngsten Gaza-Krise palästinensische Kinder getötet wurden, gab man automatisch Israel die Schuld.
Der Minikrieg wurde wieder einmal weithin als lokaler Konflikt zwischen Israel und der palästinensischen Nationalbewegung angesehen, doch das Gesamtbild offenbart einen viel größeren, regionalen Konflikt, der vom Regime im Iran gesteuert wird.
Der Generalsekretär des Islamischen Jihad, Ziyad al-Nakhala, behauptete, Israel habe sich bereit erklärt, im Gegenzug zum Waffenstillstandsabkommen dem zur Terrorgruppe gehörenden Bassam al-Saadi freizulassen. Er warnte, seine terroristische Bewegung werde die Kämpfe wieder aufnehmen, wenn er nicht freigelassen werde.
Der Islamiische Joihad hat im Gazastreifen seine Führung verloren – erstmals Raketenalarm bei Jerusalem, zwei Raketen abgewehrt.
Eine verirrte Rakete des Islamischen Jihad explodierte innerhalb des Gazastreifens und tötete 5 Kinder. Dass dennoch Israel für diese Tragödie verantwortlich gemacht wurde, ist keine Überraschung. Doch die Aufnahme des Abschusses zeigt eine andere Geschichte.
Kommandeur des Islamischen Jihad im nördlichen Gazastreifen und weitere 15 Terroristen getötet. 180 Raketen in Richtung Israel abgeschossen. Iron Dome wehrt Raketen im Süden und Zentrum des Landes ab.
Neue Beweise der IDF entlarven die zynische Ausnutzung der Zivilbevölkerung des Gazastreifens als menschliches Schutzschild durch die Hamas.
Im jüdischen Staat fordert niemand, dass die UNO Spanien so behandelt, wie sie Israel behandelt. Vielmehr wünschen sie sich, dass die UNO mit ihrer Besessenheit und den übertriebenen Reaktionen auf Israel aufhört.
Knessetfraktion will, dass das Land wieder nach militärischem Erfolg strebt. Israel kann sich nicht länger mit dem „Anschein eines Sieges in den Augen seiner Feinde“ zufrieden geben, so der stellvertretende Knessetsprecher Zvi Hauser.



