Ein Kinderlied über einen Pharao im Pyjama erzählt mehr über jüdische Geschichte, als man auf den ersten Blick denkt.
Bibel
Seit tausenden Jahren segnen Juden ihre Kinder, so wie es Jakob in Ägypten vorgegeben hat.
Frankl entdeckte, dass „es nicht wirklich darauf ankam, was wir vom Leben erwarteten, sondern vielmehr darauf, was das Leben von uns erwartete“.
Josephs Geschichte geht weiter und konfrontiert ihn mit zwei weiteren Träumen, diesmal jedoch nicht seinen eigenen, sondern denen zweier anderer Personen – des Oberkonditors und des Obermundschenks des Pharaos.
In einer historischen Wende wägt der US-Kongress die in der Heiligen Schrift und im Gesetz verankerten Rechte der jüdischen Vorfahren ab.
Eine genaue Analyse des biblischen Texts lässt uns antisemitische Muster erkennen, die wir heute noch sehen.
Selbst in der heutigen Zeit radikaler Unsicherheit, KI, Terror und Erschütterungen – „Seid dankbar!“
Wer würde ein Treffen mit dem Schöpfer abbrechen, um sich um Fremde zu kümmern? Unser Vorvater Abraham.
Die Erzählung von Joseph und seinen Brüdern ist eine der großartigsten Geschichten der Bibel und einer der Höhepunkte der menschlichen Prosa. Sie präsentiert wohl die umfassendste und tiefgründigste menschliche Tiefe im 1. Buch Mose. Thomas Mann eröffnet seinen Roman „Joseph und seine Brüder“ mit den Worten „Tief ist der Brunnen der Vergangenheit. Sollte man ihn nicht unergründlich nennen?“
Von den Philistern bis zur Hamas – warum der Gazastreifen Israels ewige Reizstelle bleibt.



