Eigentlich sollte die Frau aus Adams Bein erschaffen werden, aber der erste Mensch handelte Gott herunter.
Bibel
Die Bibel endet in dieser Woche mit dem Abschnitt „We sot haBracha“ und mit dem Tod von Moses.
Bei einer Zeremonie in der Stadt Davids betonen Netanjahu, Rubio und Huckabee die ungebrochene Verbindung zwischen jüdischem und christlichem Erbe.
Wir Juden wissen: Alle unsere Probleme sind die Folgen unserer Sünden und deswegen sagen wir zu Gott „Slicha“.
Wie Hamas mit religiöser Symbolik Israel angreift – und dabei ungewollt die eigene theologische Schwäche offenbart.
Die Kombination aus der natürlichen Demut des Stammes Benjamin und der Übernahme von Verantwortung machte aus dem geteilten Volk „einen Mann“.
Anfang des Jahres organisierte das Yad Izhak Ben-Zvi Institute, eine führende staatliche Forschungseinrichtung sowie Herausgeber von Büchern und Zeitschriften über Jerusalem, Israel und jüdische Gemeinden im Osten, ein Symposium in Jerusalem.
Warum wirkt die biblische Geschichte Ismaels bis heute in der Weltpolitik nach? Was verbindet einen Esau mit linken NGOs, UN-Resolutionen und Straßenprotesten in Berlin? Und warum ist zwischen Ismael und Esau eine prophetische Allianz gegen Israel zu sehen, damals wie heute?
In weiten Teilen des christlichen Denkens westlicher Prägung herrscht diesbezüglich die Ansicht vor: Ewiges Leben bedeutet die Belohnung der Seele im Himmel, die Hoffnung auf Auferstehung und ewige Freude in der Gegenwart Gottes. Diese Vorstellung mag tröstlich sein, steht jedoch nicht im Mittelpunkt der hebräischen Bibel – der Grundlage, aus der das Christentum hervorgegangen ist.
Der schmale Grad zwischen tun und glauben wird in Israel heiß diskutiert. Die Frage spaltet die jüdische Gesellschaft seit Jahrtausenden.



